Wer spielt Wie? - Spielergebnisse der Saison 2011/2012
Niederlage beim Spitzenreiter kostete noch den zweiten Platz
Es hat nicht ganz gereicht: Die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow mussten am letzten Spieltag die dritte Mannschaft des VC Parchim in der Tabelle
noch vorbeiziehen lassen und haben die Meisterschaft hinter der punktgleichen VCP-Reserve auf einem dennoch sehr guten dritten Platz abgeschlossen. Als
souveräner Staffelsieger stand bereits vorher der Doberaner SV fest.
Und mit dem Spitzenreiter bekamen es die Hagenowerinnen in ihrem letzten Dreierturnier unter anderem zu tun. Zunächst galt es aber, die „Pflichtaufgabe“
gegen den SV Warnow zu meistern. Für die Rostockerinnen ging es immerhin noch darum, den drohenden Abstieg abzuwenden (sie fanden sich im Endklassement
allerdings dann doch auf dem letzten Platz wieder). Entsprechend kämpferisch präsentierte sich die Mannschaft. Der Hagenower Sechser brauchte schon gute
Nerven, um den ersten Satz mit 27:25 für sich zu entscheiden. Nach einem anschließenden 25:20 geriet man im dritten Durchgang mit 0:8 ins Hintertreffen
und konnte trotz energischer Aufholjagd das 25:27 nicht verhindern. Der Tiebreak sollte aber auf alle Fälle vermieden werden, was durch ein weiteres
25:20 gelang.
Dass die Hagenowerinnen gegen den Tabellenführer anschließend ohne Satzgewinn blieben, war sicher auch auf die vielen Ausfälle zurückzuführen. Dennoch
brauchte sich die Mannschaft mit ihrer spielerischen Leistung keinesfalls zu verstecken. Hätte man nicht sowohl im ersten, als auch im zweiten Satz
einen klassischen Fehlstart hingelegt (2:10 bzw. 1:7), wäre vielleicht noch mehr möglich gewesen, als „nur“ achtbare Ergebnisse von 22:25 und 21:25. Im
dritten Durchgang wechselten die Hagenowerinnen munter durch und hatten trotz des 17:25 viel Spaß an diesem Spiel, das sie auch deshalb selbst als
gelungenen Abschluss einstuften.
Wie es in der nächsten Saison weitergeht, ist noch offen. Einige Spielerinnen haben ihre Schulausbildung abgeschlossen und werden sich wohl aus der
Mannschaft verabschieden müssen.
(Quelle: SVZ vom 5./6. April 2012)
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SV Hagenow - Damenmannschaft (VMV, Landesliga West)
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Sa 24. März 2012 Bad Doberan
| SV Hagenow : Doberaner SV 90
| 0:3
| 22:25, 21:25, 17:25
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Sa 24. März 2012 Bad Doberan
| SV Hagenow : SV Warnow 90
| 3:1
| 27:25, 25:20, 25:27, 25:20
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Die aktuelle Meisterschaftstabelle der Saison 2011/2012 und die Spielergebnisse aller Landesligamannschaften findet ihr auf
www.vmv24.de -
der ofiziellen Homepage des Volleyballverbandes Mecklenburg - Vorpommern.
Zu viele Fehler kosteten möglichen fünften Platz
Ein bisschen enttäuscht waren die U13-Volleyballerinnen des SV Hagenow schon über ihren sechsten Platz bei der Zwischenrunde zur Landesmeisterschaft.
Zwar hatte niemand mit einem Weiterkommen gerechnet, aber insbesondere im abschließenden Platzierungsspiel gegen den SV Warnemünde war durchaus mehr drin
als ein 20:25 und 22:25.
Die Hagenowerinnen starteten vielversprechend mit einem Sieg gegen die HSG Uni Rostock (25:9, 25:19). Die anschließenden Niederlagen gegen die beiden
Mannschaften des Schweriner SC stellten keine große Überraschung dar. Gegen den SSC II hielt man sehr gut mit, der SSC I war erwartungsgemäß eine Nummer
zu groß. Das 0:2 gegen die körperlich kleineren, aber sehr beweglichen und kombinationssicheren Spielerinnen des VC Parchim machte deutlich, dass die
SV-Mädchen taktisch weiter zulegen müssen. Kämpferisch stimmte es in jedem Fall. Das galt auch für das Warnemünde-Spiel, in dem der Mannschaft in
der Summe zu viele Fehler unterliefen, um ein besseres Ergebnis zu erreichen.
Turniersieger wurde der gastgebende MSV Pampow, der sich damit ebenso wie die beiden Vertretungen des SSC und die drittplatzierten Parchimerinnen für
das Finalturnier am 28. April in Schwerin qualifiziert hat.
(Quelle: SVZ vom 21. März 2012)
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SV Hagenow - U 13 weiblich (VMV Vorrunde Landesmeisterschaft)
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So 10. März 2012 Stralendorf
| SV Hagenow auf Platz 6.
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Sa 10. März 2012 Stralendorf
| SV Hagenow 1 : SV Warnemünde
| 0:2
| 20:25, 22:25
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Sa 10. März 2012 Stralendorf
| SV Hagenow 1 : 1.VC Parchim
| 0:2
| 17:25, 20:25
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Sa 10. März 2012 Stralendorf
| SV Hagenow 1 : Schweriner SC 1
| 0:2
| 7:25, 11:25
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Sa 10. März 2012 Stralendorf
| SV Hagenow 1 : Schweriner SC 2
| 0:2
| 18:25, 19:25
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Sa 10. März 2012 Stralendorf
| SV Hagenow 1 : HSG Uni Rostock
| 2:0
| 25:9, 25:19
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Kraftvoll auf Platz zwei geschmettert
Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow nutzen Heimvorteil zu weiteren Siegen / Am letzten Spieltag den Tabellenführer herausfordern
Gute Leistungen zahlen sich aus: Das bestätigte sich am vorletzten Spieltag der Volleyball-Landesliga West der Damen. Die Tribüne der Hagenower
Otto-Ibs-Halle war schon fast rekordverdächtig gut gefüllt. Und die Lokalmatadoren wussten, was sie ihren Fans schuldig waren. Das junge Team vom SV
Hagenow schmetterte sich durch zwei weitere Siege auf Tabellenplatz zwei vor.
Die Erfolge mussten hart erkämpft werden. Schließlich warteten mit den dritten Mannschaften von HSG Uni Rostock und 1.VC Parchim zwei direkte
Konkurrenten. Umso wichtiger war es, dass die Hagenowerinnen an diesem Tag in Bestbesetzung auflaufen konnten. Sie starteten sehr konzentriert in
die Partie gegen Rostock, arbeiteten sich eine 9:4-Führung heraus und hielten diesen Vorsprung bis zum Satzende konstant (25:19). Mit dem gleichen
Ergebnis ging der zweite Durchgang verloren. Insbesondere in der Annahme schwächelte der Hagenower Sechser. Die Mannschaft fing sich aber schnell
wieder und überzeugte in der Folge durch zwei klare Satzgewinne (25:16 und 25:17).
Beim 3:2-Krimi gegen den Parchimer Nachwuchs schickten die Gastgeber ihre Anhänger durch ein wahres Wechselbad der Gefühle. Im ersten Satz kämpfte
man sich nach anfänglichen Schwierigkeiten noch gut heran, ohne allerdings ein 24:26 verhindern zu können. Was folgte, war eine spielerische
Demonstration. Es klappte einfach alles, wie das 25:11 unterstreicht. Nachdem auch der dritte Durchgang eingefahren war (25:21), schienen sich die
Hagenower ihrer Sache sehr sicher. Sie hatten die Rechnung ohne den Gegner gemacht, der gar nicht daran dachte, aufzustecken und durch ein deutliches
25:15 den Tiebreak erzwang. Lautstark angefeuert von den zahlreichen Zuschauern kriegten die SV-Damen aber wieder die Kurve und machten die
entscheidenden Punkte zum 15:11.
Am letzten Spieltag (24. März) gilt es jetzt, die hervorragende Position zu verteidigen. Und auch das wird noch einmal ein ganz hartes Stück Arbeit.
Gegen den Tabellenvorletzten SV Warnow Rostock sollte man gute Karten haben. Doch zum Abschluss dieses Dreierturnieres geht es gegen den gastgebenden
Bad Doberaner SV ans Netz. Und das ist der bereits als Staffelsieger feststehende Tabellenführer.
(Quelle: SVZ vom 15. März 2012)
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SV Hagenow - Damenmannschaft (VMV, Landesliga West)
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Sa 3. März 2012 Hagenow
| SV Hagenow : 1. VC Parchim 3
| 3:2
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Sa 3. März 2012 Hagenow
| SV Hagenow : HSG Uni Rostock 3
| 3:1
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Im Drei gegen Drei weitere Spielpraxis am Netz geholt
Die jüngsten Volleyballerinnen des SV Hagenow gingen bei den U13-Bezirksmeisterschaften in Parchim ans Netz. Man hatte kurzfristig eine zweite Mannschaft
nachgemeldet, um allen Spielerinnen die Möglichkeit zu geben, sich im Wettkampf auszuprobieren. Für die Organisatoren vom 1. VC Parchim hatte das den
positiven Nebeneffekt, dass die jetzt acht Teams gut auf zwei Staffeln zu verteilen waren.
In dieser Altersklasse wird in der Stärke Drei gegen Drei auf einem 6x6-Meter großen Feld gespielt. Da in der Parchimer Gymnasium-Sporthalle parallel
auf vier Feldern gespielt werden konnte, ging das Turnier zügig über die Bühne. Die erste Hagenower Vertretung lieferte trotz der 0:2-Niederlage gegen den
Schweriner SC eine gute Auftaktvorstellung ab, machte immerhin 18 bzw. 20 Punkte. Wenig zu holen gab es gegen den MSV Pampow. Der spätere Bezirksmeister
setzte den Hagenowerinnen schon mit bärenstarken Aufschlägen enorm zu. Wie wirkungsvoll gerade dieses Mittel sein kann, demonstrierten die SV-Mädchen
ihrerseits insbesondere im ersten Satz gegen den VC Parchim II (25:11). Im zweiten Durchgang ließ die Konzentration zum Ende hin etwas nach. Es reichte
aber immerhin, um von einem zwischenzeitlichen Sechs-Punkte-Polster zwei ins Ziel zu retten (25:23). Im abschließenden Platzierungsspiel, als
Gruppendritter verpasste man die Überkreuzvergleiche, legte die Mannschaft Erfolgserlebnis Nummer zwei nach. Das 25:18 und 25:19 über den Schweriner SC
III bedeutete Platz fünf im Endklassement.
Die zweite Vertretung hatte erwartungsgemäß einen schweren Stand, konnte sich aber kontinuierlich steigern und nach drei klaren Niederlagen zuvor
im letzten Spiel ihre beste Leistung abrufen. Das 22:25 und 21:25 gegen den VC Parchim II sorgte für einen versöhnlichen Abschluss. Aus Sicht der
Team-Verantwortlichen hat sich die Turnierteilnahme in jedem Fall gelohnt. Die taktischen und technischen Verbesserungen gegenüber dem Landespokal waren
nicht zu übersehen. Die gute Entwicklung wurde von den mitgereisten Eltern mit viel Beifall honoriert. Für die erste Hagenower Mannschaft geht es auch
noch weiter. Sie hat sich neben dem MSV Pampow und den ersten Mannschaften von Schweriner SC und VC Parchim für die Zwischenrunde qualifiziert. In der
Stralendorfer Amtssporthalle warten am 10. März als Gegner die Teams von HSG Uni Rostock, SV Warnemünde, SV Warnow und VSC Boltenhagen.
SV Hagenow I: Lea-Marie Dreyer, Lea Schneider, Rica Tochtenhagen, Marie Herrmann
SV Hagenow II: Lea Pawlowski, Bente Baumgart,Elisabeth Puls
Endstand: 1. MSV Pampow, 2. Schweriner SC I, 3. VC Parchim I, 4. Schweriner SC II, 5. SV Hagenow I, 6. Schweriner SC III, 7. VC Parchim II,
8. SV Hagenow II
(Quelle: SVZ vom 29. Februar 2012)
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SV Hagenow - U 13 weiblich (VMV Bezirksmeisterschaft)
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So 26. Februar 2012 Parchim
| SV Hagenow auf den Plätzen 5 und 8 (von 8).
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So 26. Februar 2012 Parchim
| SV Hagenow 1 : Schweriner SC 3
| 2:0
| 25:18, 25:19
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So 26. Februar 2012 Parchim
| SV Hagenow 1 : 1.VC Parchim 2
| 2:0
| 25:11, 25:23
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So 26. Februar 2012 Parchim
| SV Hagenow 1 : MSV Pampow
| 0:2
| 12:25, 11:25
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So 26. Februar 2012 Parchim
| SV Hagenow 1 : Schweriner SC 2
| 0:2
| 18:25, 20:25
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So 26. Februar 2012 Parchim
| SV Hagenow 2 : 1.VC Parchim 2
| 0:2
| 22:25, 21:25
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So 26. Februar 2012 Parchim
| SV Hagenow 2 : Schweriner SC 3
| 0:2
| 06:25, 14:25
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So 26. Februar 2012 Parchim
| SV Hagenow 2 : Schweriner SC 1
| 0:2
| 11:25, 10:25
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So 4. Dezember 2011 Schwerin
| SV Hagenow 2 : 1.VC Parchim 1
| 0:2
| 07:25, 09:25
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SV Hagenow - Damenmannschaft (VMV, Landesliga West)
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Sa 28. Januar 2012 Warin
| SV Hagenow : Schweriner SC 2
| 2:3
| 23:25, 22:25, 25:16, 25:07, 15:17
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Sa 28. Januar 2012 Warin
| SV Hagenow : TSG Warin
| 3:0
| 25:21, 25:21, 25,:17
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Sie wollen nur nach oben schauen
Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow greifen am Wochenende zweiten Tabellenplatz an
Wenn die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow morgen in Warin ans Netz gehen, dann tun sie das, um den zweiten Tabellenplatz anzugreifen.
Auf dem rangieren derzeit die gastgebenden TSG-Damen, für die bei Punktgleichheit (beide 14:6) allerdings lediglich ein weniger abgegebener Satz spricht.
Dass die Hagenowerinnen nach verkorkstem Saisonstart so gut dastehen, haben sie sich durch eine Serie von sechs Siegen in Folge erarbeitet. „Erarbeitet“
trifft es haargenau, denn geschenkt wurde ihnen selbst in den Vergleichen mit den beiden „Kellerkindern“ zuletzt nichts. Gegen den SV Hafen Rostock ging
es über die volle Distanz. Dabei fielen wieder die schwankenden Leistungen des jungen Hagenower Teams auf. Während man die Sätze eins und drei sowie den
entscheidenden Tiebreak beherrschte, lief in den Durchgängen zwei und vier nur wenig zusammen. Die Statistik unterstreicht dieses Auf und Ab – 25:13,
17:25, 25:15, 20:25, 15:8. Und auch Schlusslicht Pädagogik Wismar musste man anschließend regelrecht niederkämpfen. Das scheinbar glatte 3:0 täuscht.
Nur der zweite Satz war eine klare Angelegenheit (25:16), die beiden anderen hätten ebenso gut an die Hansestädterinnen gehen können (31:29, 25:23).
Gegen das routinierte Wariner Team wird morgen mehr Konstanz gefordert sein. Die 1:3-Niederlage, die man im ersten Duell gleich zum Saisonauftakt kassierte,
müsste da eigentlich für zusätzliche Motivation sorgen. Insbesondere der vierte Satz liegt sicher allen Hagenower Anhängern noch schwer im Magen.
In dem wurde man beim 25:9 regelrecht vorgeführt.
(Quelle: SVZ vom 27. Januar 2012 (auszugsweise))
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SV Hagenow - Damenmannschaft (VMV, Landesliga West)
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Sa 14. Januar 2012 Wismar
| SV Hagenow : SG Pädagogik Wismar
| 3:0
| 31:29, 25:16, 25:23
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Sa 14. Januar 2012 Wismar
| SV Hagenow : SV Hafen Rostock
| 3:2
| 25:13, 17:25, 25:15, 20:25, 15:08
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Nach 8:0 völlig von der Rolle
U18-Volleyballerinnen des SV Hagenow verspielen trotz klarer Führung noch Einzug in die Endrunde
Die Enttäuschung war nicht zu übersehen und absolut verständlich: Die U18-Volleyballerinnen des SV Hagenow standen ganz dicht davor, sich für das Finalturnier
zur Landesmeisterschaft am 22. Januar in Stralsund, zu qualifizieren. Am Ende fehlten bei der Zwischenrunde in heimischer Halle nur wenige Punkte zum
nowendigen zweiten Platz. Im entscheidenden Tiebreak gegen den SV Warnemünde verspielten die jungen Hagenowerinnen eine 8:0-Führung.
Der Gastgeber erwischte einen sehr guten Start ins Turnier, brach dann aber Mitte des ersten Satzes gegen den großen Favoriten 1.VC Parchim ziemlich ein
und musste sich noch deutlich mit 17:25 und 14:25 geschlagen geben. Unkonzentriertheiten bestimmten zunächst auch das Spiel gegen die HSG Uni Rostock. Beim
14:25 fand keine Spielerin zu ihrer Normalform. Doch die Mannschaft bewies in der Folge kämpferische Tugenden und wahrte durch ein 30:28-Krimi ihre
Chancen. Die "Handbremse" schien gelöst, das anschließende 15:5 förderte spielerische Qualitäten zu Tage, mit denen man, ausgehend von guten Aufschlägen,
dann auch die Warnemünder Mädchen beeindrucken konnte (25:12). Doch die meldeten sich im zweiten Durchgang zurück. Eine Aufholjagd der Gastgeber blieb am
Ende unbelohnt, nach dem 23:25 ging es in den Tiebreak. In dem legten die Hagenowerinnen einen Blitzstart hin, beim letzten Seitenwechsel hieß es 8:0. Doch
das Polster schmolz durch Schwächen in der Annahme zusammen. Allgemeine Verunsicherung machte sich breit, die der Gegner nutzte. Der Jubel im Warnemünder
Lager war nach dem verwandelten Matchball zum 15:13 riesig. Schließlich war der Sieg gleichbedeutend mit der Fahrkarte nach Stralsund. Souveräner
Turniersieger wurde fast erwartungsgemäß der 1.VC Parchim.
(Quelle: SVZ vom 5. Januar 2012)
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SV Hagenow - U 18 weiblich (VMV Landesmeisterschaft Vorrunde)
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So 18 Dezember 2011 Hagenow
| SV Hagenow auf Rang 3.
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So 18. Dezember 2011 Hagenow
| SV Hagenow 1 : SV Warnemünde
| 1:2
| 25:12, 23:25, 13:15
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So 18. Dezember 2011 Hagenow
| SV Hagenow 1 : HSG Uni Rostock
| 2:1
| 14:25, 30:28, 15:5
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So 18. Dezember 2011 Hagenow
| SV Hagenow 1 : 1.VC Parchim
| 0:2
| 17:25, 14:25
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Erste Erfolge am Netz
Jüngste Volleyballerinnen des SV Hagenow schlagen beim U13-Landespokal auf / Plätze fünf und sieben
An der Landespokal-Vorrunde der U13 nahmen die jüngsten Volleyballerinnen des SV Hagenow mit zwei Teams teil. In dieser Altersklasse wird in der
Mannschaftsstärke Drei gegen Drei auf kleinerem Feld gespielt. Für einige Hagenower Mädchen war es eine echte Wettkampfpremiere. Und dann gleich in der
schmucken Schweriner Volleyball-Arena aufschlagen zu dürfen, war schon eine tolle Sache.
Die erste Hagenower Vertretung bekam es in der Staffel A mit Schweriner SC 2, MSV Pampow 2 und VC Parchim zu tun. Gegen den SSC-Nachwuchs war zum Auftakt
beim 19:25 und 18:25 durchaus ein Satzgewinn drin. Kämpferisch verkaufte man sich sehr gut. Die taktische Unerfahrenheit führte aber dazu, dass immer
wieder der Rhythmus verloren ging. Eine fast fehlerlose Leistung führte dann zum überlegenen 25:8 gegen Pampow 2. Und auch der zweite Satz wurde nach
leichten Startproblemen (8:8) noch zu einer klaren Angelegenheit. Etwa ärgerlich war das 22:25 gegen den VCP nach völlig ausgeglichenem Verlauf. Was
folgte war eine 25:14-'Gala-Vorstellung', die große Begeisterung bei den mitgereisten Fans auslöste. Leider ging der Tiebreak mit 9:15 verloren, so dass
die Hagenowerinnen als Gruppendritter abschließend gegen den Schweriner SC 3 um Platz vier spielten. Trotz der 0:2-Niederlage blieb am Ende ein positiver
Gesamteindruck. Sowohl technisch, als auch taktisch waren deutliche Fortschritte zu erkennen.
Das traf auch für die nachgemeldete zweite Mannschaft zu, die zwar in den Spielen gegen Schweriner SC 1 und 3 sowie den späteren Turniersieger MSV Pampow
1 ziemlich chancenlos war, dann aber mit dem 25:19 und 25:17 gegen Pampow 2 und dem dadurch erreichten siebten Platz ebenfalls ihr Erfolgserlebnis feiern
konnte.
(Quelle: SVZ vom 7. Dezember 2011)
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SV Hagenow - U 13 weiblich (VMV Landespokal Vorrunde)
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So 4. Dezember 2011 Schwerin
| SV Hagenow auf den Plätzen 6 und 7 (von 8).
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So 4. Dezember 2011 Schwerin
| SV Hagenow 1 : Schweriner SC 3
| 0:2
| 17:25, 18:25
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So 4. Dezember 2011 Schwerin
| SV Hagenow 1 : MSV Pampow 2
| 2:0
| 25:08, 25:17
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So 4. Dezember 2011 Schwerin
| SV Hagenow 1 : 1.VC Parchim 1
| 1:2
| 22:25, 25:14, 09:15
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So 4. Dezember 2011 Schwerin
| SV Hagenow 1 : Schweriner SC 2
| 0:2
| 19:25, 18:25
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So 4. Dezember 2011 Schwerin
| SV Hagenow 2 : MSV Pampow 2
| 2:0
| 25:19, 25:17
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So 4. Dezember 2011 Schwerin
| SV Hagenow 2 : Schweriner SC 3
| 0:2
| 08:25, 04:25
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So 4. Dezember 2011 Schwerin
| SV Hagenow 2 : Schweriner SC 1
| 0:2
| 12:25, 06:25
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So 4. Dezember 2011 Schwerin
| SV Hagenow 2 : MSV Pampow 1
| 2:0
| 07:25, 12:25
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Nach weiteren Siegen zum Jubellauf gestartet
Die Freude bei den Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow war verständlich. Zum einen hatten sie in heimischer Halle mit dem 3:0 gegen den SV Warnow
und dem 3:1 gegen Hafen Rostock die Saisonsiege fünf und sechs eingefahren. Und da zum anderen die Konkurrenten VC Parchim 3 und Uni Rostock 3 patzten, ging
es für die Hagenowerinnen mit 10:6 Punkten in der Tabelle vom fünften hoch auf den dritten Platz.
Der souveräne Auftritt gegen die Damen des SV Warnow spiegelte sich auch in den einzelnen Satzergebnissen wider. Mit dreimal 25:19 hatte man die Gäste im
Griff. Ein schnelles 19:9 sorgte für sichtbare Verunsicherung auf der anderen Seite des Netzes. Die folgenden Durchgänge verliefen wesentlich ausgeglichener.
In den entscheidenden Phasen zogen die Hagenowerinnen dann aber ihr Spiel durch und konnten sich so noch deutlich absetzen. Im zweiten Vergleich verschlief
der Tabellendritte den Beginn, lief konstant einem klaren Rückstand hinterher, der bis zum Satzende Bestand hatte (19:25). Dem Tief folgte das sofortige Hoch.
Beim 25:14 ließ man dem Gegner keine Chance und kontrollierte nach dem Ausgleich das Geschehen. Die Rostockerinnen kamen in den Sätzen drei und vier nicht
über 17 bzw. 15 Punkte hinaus.
(Quelle: SVZ vom 8. Dezember 2011)
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SV Hagenow - Damenmannschaft (VMV, Landesliga West)
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Sa 3. Dezember 2011 Hagenow
| SV Hagenow : SV Hafen Rostock
| 3:1
| 19:25, 25:14, 25:17, 25:15
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Sa 3. Dezember 2011 Hagenow
| SV Hagenow : SV Warnow 90
| 3:0
| 25:19, 25:19, 25:19
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Der weibliche Volleyball-Nachwuchs des SV Hagenow ging zuletzt bei zwei Entscheidungen ans Netz. ... Die jüngsten Hagenower Volleyballerinnen starteten
bei der U14-Bezirksmeisterschaft in Schwerin und blieben in ihren vier Spielen ohne Satzgewinn. Von schlechter Stimmung konnte aber keine Rede sein.
Immerhin zeigten sich die Mädchen deutlich verbessert gegenüber der Landespokalvorrunde. Das wurde insbesondere im zweiten Satz gegen den VC Parchim
sichtbar, den man zur Begeisterung der mitgereisten Eltern bis zum 18:18 ausgeglichen gestalten konnte. Es fehlte insgesamt aber noch an der
Leistungskonstanz, um die technisch und taktisch überlegenen Gegner wirklich ärgern zu können.
(Quelle: SVZ vom 1. Dezember 2011 (auszugsweise))
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SV Hagenow - U 14 weiblich (VMV Bezirksmeisterschaft)
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So 27. November 2011 Schwerin
| SV Hagenow landet auf Rang 5. Die Platzierungen: 1. Schweriner SC 1; 2. 1.VC Parchim; 3. Schweriner SC 2; 4. MSV Pampow
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So 27. November 2011 Schwerin
| SV Hagenow : 1.VC Parchim
| 0:2
| 12:25, 18:25
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So 27. November 2011 Schwerin
| SV Hagenow : Schweriner SC 1
| 0:2
| 05:25, 13:25
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So 27. November 2011 Schwerin
| SV Hagenow : Schweriner SC 2
| 0:2
| 09:25, 12:25
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So 27. November 2011 Schwerin
| SV Hagenow : MSV Pampow
| 0:2
| 14:25, 14:25
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Neustrelitzer U20-Volleyballerinnen schmettern sich zum Pokalsieg
Der weibliche Volleyball-Nachwuchs des SV Hagenow ging zuletzt bei zwei Entscheidungen ans Netz. Die U20 richtete in in der heimischen Otto-Ibs-Halle
das Landespokalfinale aus. Das Teilnehmerfeld war leider sehr überschaubar. Von den ursprünglich gemeldeten sieben Mannschaften blieben letztlich nur
drei übrig. Nach volley Tigers Ludwigslust, SV Warnemünde und Doberaner SV hatte noch am Vortag Turbine Greifswald abgesagt. Interessanterweise wollten
sich gerade die Teams mit der weitesten Anreise, PSV Neustrelitz und VfL Bergen, das Finale nicht entgehen lassen.
Für die jungen Neustrelitzerinnen hat sich das in jedem Fall gelohnt. Sie sicherten sich durch zwei glatte Zwei-Satz-Erfolge den Landespokal. Gegen
Bergen gaben die PSV-Damen 16 und 14 Punkte ab, gegen den Gastgeber waren es 21 und 13. Diese letzte Partie entwickelte sich zu einem echten Endspiel,
da zuvor auch der Hagenower Sechser klar gegen Bergen gewonnen hatte. Beim 25:16 und 25:14 fingen sich die Gastgeberinnen nach missglücktem Start ziemlich
schnell und waren so überlegen, dass alle neun Spielerinnen ihre Einsatzzeiten bekommen konnten. Weit unter Normalform präsentierte man sich dann
allerdings, als es um den Turniersieg ging. Schwächen in der Annahme und viele Fehler beim Aufschlag waren die Hauptursachen für die Niederlage. ...
(Quelle: SVZ vom 1. Dezember 2011 (auszugsweise))
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SV Hagenow - U 20 weiblich (VMV Landespokal Finale)
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Sa 19. November 2011 Hagenow
| SV Hagenow erspielt den Silberrang, hinter dem Pokalgewinner PSV Neustrelitz. Ihre Finalteilnahme abgesagt haben die Mannschaften
Bad Doberaner SV, ESV Turbine Greifswald, SV Warnemünde und VolleyTigers Ludwigslust.
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Sa 19. November 2011 Hagenow
| SV Hagenow : PSV Neustrelitz
| 0:2
| 21:25, 13:25
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Sa 19. November 2011 Hagenow
| SV Hagenow : VfL Bergen
| 2:0
| 25:16, 25:14
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Mit Jubelsprüngen gefeiert
Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow bleiben in Rostock ohne Satzverlust
Den Ärger über die beiden unnötigen Niederlagen am Spieltag zuvor haben die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow in positive Energie umgesetzt. Aus
dem Dreierturnier in Rostock gingen sie mit zwei glatten 3:0-Siegen hervor und schoben sich mit ausgeglichener Punktebilanz (6:6) auf den fünften
Tabellenplatz vor.
Den Schweriner SC 2 beeindruckten die Hagenowerinnen schon mit ihren Aufschlägen. Gleich mehreren Spielerinnen gelangen ganze Serien, so dass man sich in
allen drei Sätzen schnell einen komfortablen Vorsprung erarbeitete. Besonderen Ehrgeiz legte das Team im dritten Durchgang an den Tag, in dem der Gegner
tatsächlich unter der Zehn-Punkte-Marke gehalten wurde (25:13, 25:16, 25:09). Etwas mehr Gegenwehr leisteten die gastgebenden Damen der HSG Uni Rostock 3,
die im zweiten Satz lange führten, nach zwischenzeitlichen 18:16 aber nur noch einen Punkt machten und beim abschließenden 25:14 absolut chancenlos waren.
(Quelle: SVZ vom 17. November 2011)
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SV Hagenow - Damenmannschaft (VMV, Landesliga West)
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Sa 12. November 2011 Rostock
| SV Hagenow : HSG Uni Rostock 3
| 3:0
| 25:20, 25:20, 25:14
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Sa 12. November 2011 Rostock
| SV Hagenow : Schweriner SC 2
| 3:0
| 25:13, 25:16, 25:09
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Erste Spielpraxis am Netz gesammelt
Zum ersten Mal ins Wettkampfgeschehen eingegriffen haben die U16-Volleyballer des SV Hagenow, die die Landespokalvorrunde in Rehna nutzten, um
Spielpraxis zu sammeln. Viel zu gewinnen gab es erwartungsgemäß gegen Rehnaer SV, SV Warnemünde und den souveränen Schweriner SC nicht. Die SSC-Jungs
hatten im früheren Nationalspieler Marco Liefke einen prominenten Betreuer. Die Hagenower, die zum Großteil noch in der U14 spielberechtigt sind, würden
sich über weitere volleyballbegeisterte Jungen der Jahrgänge 1998/99 freuen. Trainiert wird mittwochs, um 17.30 Uhr, in der Otto-Ibs-Halle.
(Quelle: SVZ vom 16. November 2011)
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SV Hagenow - U 16 männlich (VMV Landespokal Vorrunde)
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So 6. November 2011 Rehna
| SV Hagenow auf Platz 4 (von 5 (da HSG Uni Greifswald nicht angetreten)).
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So 6. November 2011 Rehna
| SV Hagenow : Schweriner SC
| 0:2
| 04:25, 13:25
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So 6. November 2011 Rehna
| SV Hagenow : SV Warnemünde
| 0:2
| 11:25, 13:25
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So 6. November 2011 Rehna
| SV Hagenow : Rehnaer SV
| 0:2
| 06:25, 08:25
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Trotz wackeliger Annahme Bronze im Pokalfinale geholt
Mit einem dritten Platz kehrten die U18-Volleyballerinnen des SV Hagenow vom Landespokalfinale in Sassnitz zurück. Silber schien möglich, die Bilanz
hätte angesichts dreier punktgleicher Teams allerdings leicht auch schlechter ausfallen können.
Zum Auftakt unterlag man dem VfL Bergen mit 0:2. Der Gastgeber stellte eindeutig die stärkste Mannschaft des Turniers und blieb ohne Satzverlust. Die
Hagenowerinnen zeigten im weiteren Verlauf ziemlich schwankende Leistungen. Gradmesser war immer die Annahme, die gegen Uni Greifswald zunächst
überhaupt nicht kam (16:25). Im zweiten Satz wusste man voll zu überzeugen (25:12), bevor sich im Tiebreak nach ausgeglichenem Beginn wieder die
gleichen Schwächen einstellten (9:15). Ein ähnliches Bild spiegelte das Spiel gegen Grün-Weiß Ferdinandshof wider, mit dem Unterschied, dass sich die
Probleme hier nach gewonnenem ersten Durchgang (25:18) in den Sätzen zwei und drei einstellten (20:25, 8:15).
Ein relativ souveräner 2:0-Sieg über den SV Warnemünde verhalf dem SV Hagenow dank des besseren Satzverhältnisses gegenüber Ferdinandshof und Warnemünde
zum Bronzerang. Das Turnier machte deutlich, dass die Mannschaft, die in identischer Besetzung auch in der nächsten Saison noch in der U18 spielen kann,
intensiv an ihrer Annahme arbeiten muss.
(Quelle: SVZ vom 16. November 2011)
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SV Hagenow - U 18 weiblich (VMV Landespokal Finale)
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Sa 5. November 2011 Sassnitz
| SV Hagenow auf Platz 3.
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Sa 5. November 2011 Sassnitz
| SV Hagenow : SV Warnemünde
| 2:0
| 25:20, 25:22
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Sa 5. November 2011 Sassnitz
| SV Hagenow : Grün-Weiß Ferdinandshof
| 1:2
| 25:18, 20:25, 08:15
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Sa 5. November 2011 Sassnitz
| SV Hagenow : HSG Uni Greifswald
| 1:2
| 16:25, 25:12, 09:15
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Sa 5. November 2011 Sassnitz
| SV Hagenow : VfL Bergen
| 0:2
| 19:25, 16:25
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Nach klar gewonnenem ersten Satz völlig von der Rolle
Der zweite Spieltag lief für die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow alles andere als wunschgemäß. Beim
Dreierturnier in Parchim mussten sie sich sowohl dem Tabellenführer Bad Doberaner SV, als auch der dritten
Vertretung des VC Parchim jeweils mit 1:3 geschlagen geben. Ratlose Gesichter hinterließ vor allem die Tatsache,
dass in beiden Spielen einem ganz starken ersten Satz ein nicht zu erklärender Leistungseinbruch folgte.
In der ersten Partie wurde Bad Doberan beim 25:13 regelrecht an die Wand gespielt. Doch in der Folge häuften sich
die Fehler, vor allem in der Annahme und in der Feldabwehr. Die Hagenowerinnen gerieten schnell ins Hintertreffen
und waren gegen einen Gegner, der sein Programm routiniert abspulte, letztlich chancenlos (18:25, 17:15, 16:25).
War die Niederlage gegen das starke Doberaner Team noch halbwegs einkalkuliert, so hatte man sich gegen das junge
Parchimer Team doch deutlich mehr ausgerechnet. Die Parallelen waren unverkennbar. Satz eins ging mit 25:13 an
Hagenow, doch anschließend konnte dieses Niveau in keinster Weise gehalten werden. In Durchgang zwei und drei
holten die Gäste jeweils 19 Punkte, der vierte Satz endete 25:20 für den VCP.
In jedem Fall liegt vor den Hagenower Volleyballerinnen jetzt jede Menge Arbeit, wenn sie künftig erfolgreicher
abschneiden wollen. Am 12. November warten in Rostock als nächste Gegner die gastgebende HSG Uni Rostock 3 und
die zweite Vertretung des Schweriner SC.
(Quelle: SVZ vom 18. Oktober 2011)
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SV Hagenow - Damenmannschaft (VMV, Landesliga West)
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So 2. Oktober 2011 Parchim
| SV Hagenow : 1.VC Parchim 3
| 1:3
| 25:13, 19:25, 19:25, 20:25
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So 2. Oktober 2011 Parchim
| SV Hagenow : Bad Doberaner SV
| 1:3
| 25:13, 18:25, 17:25, 16:25
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Erstes großes Turnier mit Erfolgserlebnis beendet
Für die jüngsten Volleyballerinnen des SV Hagenow war die Vorrunde zum U14-Landespokal die erste große Turnierteilnahme. Entsprechend aufgeregt gingen sie
in Parchim an Netz, um das nach rund einjährigem Training Erlernte im Wettkampf zu beweisen. Jede Menge moralische Unterstützung erhielten die acht
Spielerinnen von Eltern und Geschwistern, die am Spielfeldrand mitfieberten.
Die Auslosung hatte den Hagenowerinnen eine schwere Gruppe beschert. Gänzlich ohne spielerfahrung angetreten, gab es für das Viererteam (das ist die
Mannschaftsstärke in dieser Altersklasse) gegen den späteren Pokalsieger VC Parchim und auch gegen PSV Neustrelitz 1 und MSV Pampow nichts zu
gewinnen. Trotz der klaren Niederlagen zeigten die SV-Mädchen aber schon einige gute Ansätze und Spielanlagen.
Und zum Abschluss hatte die Hagenower Delegation dann auch noch Grund zum Jubeln. Im spannenden Spiel um Platz sieben wurde der PSV Rostock mit 2:1-Sätzen
förmlich niedergekämpft (23:25, 25:17, 16:14). Dieser Sieg sollte der Mannschaft Auftrieb und Motivation für die nächsten Aufgaben geben. Bis zu den
U14-Bezirksmeisterschaften, am 27. November in Schwerin, gilt es, sich durch fleißiges Trainieren weiter zu verbessern.
(Quelle: SVZ vom 12. Oktober 2011)
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SV Hagenow - U 14 weiblich (VMV Landespokal Vorrunde)
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So 25. September 2011 Parchim
| SV Hagenow auf Platz 7 (von 8) und nicht qualifiziert für VMV Landespokalfinale
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So 25. September 2011 Parchim
| SV Hagenow : PSV Rostock
| 2:1
| 23:25, 25:17, 16:14
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So 25. September 2011 Parchim
| SV Hagenow : 1.VC Parchim
| 0:2
| 9:25, 6:25
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So 25. September 2011 Parchim
| SV Hagenow : MSV Pampow
| 0:2
| 10:25, 13:25
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So 25. September 2011 Parchim
| SV Hagenow : PSV Neustrelitz
| 0:2
| 6:25, 9:25
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Erster Sieg am Netz gelandet
Mit Sieg und Niederlage sind die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow in die Saison eingestiegen. Mit dem 3:1-Erfolg über den Verbandsliga-Absteiger
Pädagogik Wismar sorgte das junge Team zunächst für eine große Überraschung. Die Leistungen waren allerdings noch sehr schwankend. Ein anfänglicher
8:2-Vorsprung wurde verspielt, der Satz aber durch eine gute Schlussphase gewonnen (25:22). Auch im zweiten Durchgang machten die Hagenowerinnen die
entscheidenden Punkte (25:20). Fehler vor allem in der Annahme und beim Aufschlag führten dazu, dass Wismar durch ein 25:22 verkürzen konnte. Der vierte
Satz zeigte deutliche Parallelen zum ersten auf. Aus einem 8:2 wurde ein 15:15, bevor eine Vier-Punkte-Serie die Grundlage zum am Ende sicheren 25:19
bildete.
Die anschließende 1:3-Niederlage gegen die TSG Warin war zweifellos in der Katergorie vermeidbar einzuordnen. Durch Unkonzentriertheiten gaben die
Hagenowerinnen den ersten Satz trotz 23:20-Führung noch mit 23:25 ab. Beim anschließenden 25:15 deutete die Mannschaft ihr Potenzial an. Alles lief perfekt.
Diese Euphorie hielt bis zum 10:4 im dritten Satz. Dann baute man den Gegner durch viele leichte Fehler wieder auf. In der Folge ging es hin und her, das
bessere Ende hatten die Gäste für sich, die beim Stande von 22:22 dreimal in Folge punkteten. Dass dieser Satzverlust einen Knacks hinterlassen hatte, war
nicht zu übersehen und wurde von den erfahrenen Wariner Damen konsequent ausgenutzt. Ohne nennenswerten Widerstand überwinden zu müssen, machten sie den
vierten Durchgang zu einem 25:9 Schnelldurchlauf.
(Quelle: SVZ vom 29. Septenber 2011)
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SV Hagenow - Damenmannschaft (VMV, Landesliga West)
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Sa 17. September 2011 Hagenow
| SV Hagenow : TSG Warin
| 1:3
| 23:25, 25:15, 22:25, 09:25
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Sa 17. September 2011 Hagenow
| SV Hagenow : SG Pädagogik Wismar
| 3:1
| 25:22, 25:20, 22:25, 25:19
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SV Hagenow - U 18 weiblich (VMV Landespokal Vorrunde)
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Sa 10. September 2011 Hagenow
| SV Hagenow und SV Warnemünde im VMV Landespokalfinale
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| Spiele abgesagt! (PSV Neustrelitz und SC Neubrandenburg treten nicht an)
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Matthias
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