Wer spielt Wie? - Spielergebnisse der Saison 2008/2009
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 28. Maerz 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : SG GUT Rostock
| 0:3
| 21:25, 23:25, 19:25
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Sa 28. Maerz 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : Schweriner SC 3
| 3:0
| 25:23, 25:20, 25:21
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Die aktuelle Meisterschaftstabelle der Saison 2008/2009 und die Spielergebnisse aller Bezirksligamannschaften findet ihr auf
www.vmv24.de -
der ofiziellen Homepage des Volleyballverbandes Mecklenburg - Vorpommern.
Noch auf Platz vier geschmettert
Verbandsliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow spielen erneut gute Saison
Dank zwei klarer Siege am letzten Spieltag schließen die Verbandsliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow die Saison auf einem
sehr guten vierten Tabellenplatz ab.
Trainer Matthias Schmidt hatte in Kenntnis der übrigen Ergebnisse - die beiden anderen Dreierturniere waren schon am Vortag
ausgetragen worden - im stillen Kämmerlein den Rechenschieber angelegt, seinen Spielerinnen aber bewusst verschwiegen, dass
sie nur mit zwei 3:0-Siegen noch am punktgleichen VC Stralsund II vorbeiziehen konnten.
Die erste Aufgabe in der heimischen Otto-Ibs-Halle war unabhängig von der Situation in jedem Fall als lösbar einzustufen.
Das junge Team des SC Neubrandenburg hatte als Tabellenvorletzter erst zwei Spiele gewonnen. Und die Hagenowerinnen wurden
ihrer Favoritenrolle gerecht. Nur 15 Minuten dauerte es, bis der erste Satz gegen einen überforderten Gegner mit 25:6 eingefahren
war. "Ihr solltet es locker angehen. Aber da habt ihr mich wohl gründlich missverstanden. Das war ja gar nichts, ich will jetzt
deutlich mehr Engagement sehen", wetterte der Neubrandenburger Trainer beim Seitenwechsel. Seine Mädchen versuchten diese Vorgabe
im weiteren Verlauf zu erfüllen, waren beim 16:25 und 20:25 aber doch deutlich von einem Satzgewinn entfernt.
Mit dem zweitplatzierten SV Warnemünde II wartete anschließend ein Gegner von anderem Kaliber. "Das Spiel gewinnen wir jetzt auch
noch", motivierten sich die Hagenowerinnen und lieferten eine kons tante Leistung ab. Der Schlüssel zum umkämpften, alles in allem
aber doch relativ sicheren 3:0-Erfolg (25:23, 25:23, 25:21) war die gute Annahme, die ein variables Angriffsspiel erlaubte. Hinzu
kamen druckvolle Aufschläge, die die Gäste vor einige Probleme stellten und dank derer man die gute Warnemünder Mittelangreiferin
ziemlich aus dem Spiel nehmen konnte.
Der Jubel im Hagenower Lager war groß, als Matthias Schmidt nach verwandeltem Matchball die Katze aus dem Sack ließ:
"Ihr seid jetzt einen Satz besser als Stralsund und damit Tabellenvierter."
(Quelle: SVZ vom 2. April 2009)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Verbandsliga)
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So 22. Maerz 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : SV Warnemuende 2
| 3:0
| 25:23, 25:23, 25:21
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So 22. Maerz 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : SC Neubrandenburg
| 3:0
| 25:6, 25:16, 25:20
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Bei Bezirksliga-Premiere ohne Sieg geblieben
Die junge zweite Hagenower Mannschaft sollte ihre erste Bezirksliga-Saison nutzen, um Erfahrungen zu sammeln. Und nach eigener
Einschätzung ist man tatsächlich ein Stück vorangekommen. Zu einem Sieg reichte es allerdings auch am letzten Spieltag nicht.
Dass gegen den Schweriner SC III mehr drin war, als ein 1:3, machte der dritte Durchgang deutlich, den die Hagenowerinnen mit
27:25 für sich entschieden. In den drei anderen Sätzen machte man sich das Leben durch viele Eigenfehler selbst schwer.
Jeweils schnell in Rückstand geraten, starteten die Hagenowerinnen eine Aufholjagd, die nicht von Erfolg gekrönt war
(20:25, 18:25, 21:25).
Gegen das spielstarke Team des VC Parchim III konnte das Schlusslicht nach zwei deutlich verlorenen Sätzen (14:25 und 17:25)
nur im dritten Durchgang mithalten. Als es aber darauf ankam, zeigten die beweglicheren und mit mehr Übersicht agierenden
Parchimerinnen den größeren Siegeswillen und machten durch ein 25:22 das 3:0 perfekt.
(Quelle: SVZ vom 2. April 2009)
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 21. Maerz 2009 Hagenow
| SV Hagenow 2 : 1.VC Parchim 2
| 0:3
| 14:25, 17:25, 22:25
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Sa 21. Maerz 2009 Hagenow
| SV Hagenow 2 : Schweriner SC 3
| 1:3
| 20:25, 18:25, 27:25, 21:25
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Die aktuelle Meisterschaftstabelle der Saison 2008/2009 und die Spielergebnisse aller Bezirksligamannschaften findet ihr auf
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 14. Maerz 2009 Ludwigslust
| SV Hagenow 1 : 1.VC Parchim 2
| 2:3
| 25:14, 22:25, 25:23, 23:25, 11:15
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Sa 14. Maerz 2009 Ludwigslust
| SV Hagenow 1 : VolleyTigers Ludwigsl. 2
| 0:3
| 20:25, 24:26, 18:25
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Es fehlte nur das Happyend
Hagenower Verbandsliga-Volleyballerinnen zwingen Spitzenreiter in Tiebreak
Den Verbandsliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow fehlte am Ende nur das berühmte Quäntchen Glück, um den Tabellenführer 1.VC Parchim 2 die
erste Saisonniederlage beizubringen. Den entscheidenden Tiebreak verloren die Hagenowerinnen mit 16:18.
In der Hagenower Otto-Ibs-Halle deutete zunächst wenig auf einen derart spannenden Vergleich hin. Die Gastgeberinnen schienen nicht wirklich
an das eigene Spielvermögen und eine echte Siegchance zu glauben. Sie ließen sich vor allem von den gegnerischen Sprungaufschlägen beeindrucken.
Die VCP-Reserve spielte ohne großartig glänzen zu müssen ein klares 25:17 heraus und setzte sich auch anschließend nach ausgeglichenem Beginn wieder
auf 17:11 ab. Beim Stand von 15:19 nahm Hagenows Trainer Matthias Schmidt eine Auszeit. Und die zeigte Wirkung. Auf einmal waren seine Damen voll da.
Sie hielten dagegen und zogen an den Parchimerinnen, die die Sache in dieser Phase gedanklich vielleicht zu leicht nahmen, vorbei. Das bessere Ende
in diesem jetzt umkämpften Satz sprach mit 27:25 für die Hagenowerinnen, die im dritten Durchgang ihre stärkste Leistung an diesem Tag abriefen. Auch
wenn sie nach einem Lauf zum 18:13 und 20:15 etwas locker ließen, reichte es zu einem erzitterten 25:23. Der 1:2-Rückstand schien den Spitzenreiter
wachzurütteln. Selbst wenn man sich angesichts des uneinholbaren Vorsprungs in der Tabelle einen kleinen Schönheitsfehler hätte leisten können, so
wollte die Mannschaft doch auf jeden Fall ihre weiße Weste wahren. Der VCP ließ einem Hagenower Team, das nicht mehr ganz das zuvor gezeigte Niveau
erreichte, beim 25:16 keine Chance. Im Tiebreak ging es hin und her. Den besseren Start erwischten die Gäste. Doch dank einer Fünf-Punkte-Serie hieß
es beim letzten Seitenwechsel 8:6 für den Hagenower Sechser. Die begeisterten Zuschauer hielt es nicht mehr auf den Sitzen. Drei Matchbälle wehrten
die Parchimerinnen ab, um dann ihrerseits gleich die erste Möglichkeit zum 18:16 zu nutzen.
Der Ärger über die verpasste Chance hielt sich bei Matthias Schmidt in Grenzen: "Mit dieser Niederlage kann ich gut leben. Abgesehen vom ersten
und vierten Satz haben wir unser Potenzial abgerufen. Das war schon nahe am Maximum."
Nicht ganz so stark präsentierte sich die Mannschaft gegen den Schweriner SC II. In diesem Spiel wurde allerdings auch fleißig durchgewechselt.
Und obwohl es zumindest zwei Sätze lang ein zähes Ringen war (25:23, 25:23), geriet der 3:0-Sieg über das Schlusslicht nie ernsthaft in Gefahr.
Beim abschließenden 25:16 gaben die Hagenowerinnen noch einmal Gas.
Mit 16:16-Punkten und dem fünften Tabellenplatz liegt der SV Hagenow vor dem letzten Spieltag (22. März, wieder in der Otto-Ibs-Halle) absolut
im grünen Bereich. Unabhängig vom bereits so gut wie feststehenden Abstieg von Regionalligist PSV Neustrelitz sollte der Klassenerhalt für die
Hagenowerinnen kein Thema sein.
(Quelle: SVZ vom 12. Maerz 2009)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Verbandsliga)
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So 8. Maerz 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : Schweriner SC 2
| 3:0
| 25:23, 25:23, 25:16
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So 8. Maerz 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : 1. VC Parchim 2
| 2:3
| 17:25, 27:25, 25:23; 16:25; 16:18
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Tabellenführer kräftig geärgert
Selbst wenn es für die jungen Volleyballerinnen des SV Hagenow 2 auch im 13. Anlauf nicht zum ersten Saisonsieg reichte, so konnten sie
doch Spitzenreiter SG Pädagogik Wismar trotz der scheinbar klaren 0:3-Niederlage zumindest kräftig ärgern. In der Parchimer Halle am
Fischerdamm sah es allerdings zunächst so aus, als ob die bereits als Landesliga-Aufsteiger feststehenden Hansestädterinnen den Gegner
förmlich aus der Halle schießen würden. Der erste Satz geriet zu einem 25:8-Schnelldurchlauf. Die Hagenower Mädchen hatten große Probleme
mit den harten Aufschlägen, die entweder zu direkten Punkten führten, oder so ungenau angenommen wurden, dass kein vernüftiger Spielaufbau
möglich war. Im zweiten Durchgang änderte sich das Bild aber. Die Hagenowerinnen legten ihren Respekt ab. Jetzt zahlte sich das verstärkte
Annahmetraining aus. Ansehnliche Spielzüge und druckvolle Angriffe ließen Wismar in Rückstand geraten. Der Tabellenführer hatte offensichtlich
nicht mit so viel Gegenwehr gerechnet und wirkte angesichts eines Zwischenstandes von 15:19 fast schon etwas ratlos. Am Ende reichte es für
den klaren Favoriten aber doch noch zu einem 25:23. Auch beim anschließenden 25:22 im dritten Satz musste der SG-Sechser erheblichen
Widerstand überwinden.
(Quelle: SVZ vom 11. Maerz 2009)
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 7. Maerz 2009 Parchim
| SV Hagenow 2 : SG Pädagogik Wismar
| 0:3
| 8:25, 23:25, 22:25
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Im Finale von bester Seite gezeigt
Hagenower Verbandsliga-Volleyballerinnen gewinnen Landespokal
Der Sieger im Volleyball-Landespokal der Damen 2008 / 2009 heißt SV Hagenow. In einem verbandsliga-internen Finale setzten sich die Hagenowerinnen
in heimischer Halle mit 2:0 gegen HSG Uni Greifswald durch uns sorgten für den bisher größten Erfolg ihres Vereins auf Landesebene.
Das Finalturnier setzte sich aus fünf qualifizierten Mannschaften sowie dem Gastgeber zusammen. In der Gruppe A ging es sehr ausgeglichen zu. Für
HSG Uni Greifswald, VC Stralsund 2 und SV Warnemünde 2 standen nach der Vorrunde jeweils ein Sieg und eine Niederlage zu Buche. Dass die
Greifswalderinnen ihr Spiel gegen Stralsund mit 2:0 gewonnen hatten, während die beiden anderen Partien 2:1 endeten, verhalt ihnen zu dem im
Vergleich besten Satzverhältnis und somit zu Platz eins.
In der Gruppe B sahen die Zuschauer ein am Ende dramatisches Derby zwischen SV Hagenow und MSV Pampow. Der erste Satz ging mit 25:21 an den MSV,
dem zweiten sicherte sich der Gastgeber (25:19). Der Tiebreak war wahrlich nichts für schwache Nerven. Die Hagenowerinnen holten einen 3:8-Rückstand
auf. Es ging hin und her, beide Mannschaften hatten etliche Spielbälle. Erst der 21. Punkt brachte die Entscheidung (21:19). Dieser Erfolg war mehr
als die halbe Miete auf dem Weg zum Staffelsieg. Denn fast erwartungsgemäß konnte der einzige Landesligist im Feld, der Bad Doberaner SV, anschließend
die klassenhöheren Gegner nicht ernsthaft gefährden.
Eine ganz starke Leistung boten die Hagenowerinnenn ihren begeisterten Fans im Finale. Beim 25:12 im ersten Satz spielten sie sich in einen wahren
Rausch und konnten dieses Niveau gegen ein sich steigerndes Greifswalder Team auch im zweiten Durchgang halten. Nach dem verwandelten Matchball zum
25:19 war der Jubel in dr Halle groß.
Die Hagenowerinnen möchten den Schwung mit in die Punktspiele nehmen. Am kommenden Sonntag ist der bereits feststehende Verbandsligameister, der
VC Parchim 2, in der Otto-Ibs-Halle zu Gast. Komplettiert wird das Dreierturnier vom Schweriner SC 2.
(Quelle: SVZ vom 5. Maerz 2009)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Landespokal)
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So 1. Maerz 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : HSG Uni Greifswald
| 2:0
| 25:12, 25:19
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So 1. Maerz 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : Bad Doberaner SV
| 2:0
| 25:17, 25:20
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So 1. Maerz 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : MSV Pampow
| 2:1
| 21:25, 25:19, 21:19
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Alle Spielergebnisse vom Finale im VMV Landespokal stellen wir euch hier als
pdf-Dokument zur Verfügung.
Im zweiten Spiel so richtig aufgetaut
Hagenower Sieg gegen Tabellenzweiten
Mit Sieg und Niederlage kehrten die Verbandsliga-volleyballerinnen des SV Hagenow vom Punktspieltag aus Stralsund zurück. Sie weisen damit weiter
eine ausgeglichene Bilanz auf (12:12). Das Gesamtresultat war nicht unerwartet, wohl aber die Verteilung von Sieg und Niederlage. Die Hagenowerinnen
verloren gegen den bis dato hinter
ihnen rangierenden VC Stralsund 2 und bezwangen dafür den Tabellenzweiten HSG Uni Rostock.
Der Startschuss für die Stralsund-Reise fiel 'dank' der winterlichen Straßenbedingungen am Sonntag um 5.45 Uhr. Erstmals in dieser Saison hatte
Trainer Matthias Schmidt die Qual der Wahl, weil ihm zwölf Spielerinnen zur Verfügung standen.
Die Fahrt und die recht kalte Halle sorgten im ersten Spiel gegen Stralsund für einige Anlaufprobleme auf Hagenower Seite. Doch nach einem
2:7-Rückstand kam die Mannschaft auf Betriebstemperatur und ging mit 18:17 in Führung. Den dabei gezeigten Schwung konnte man aber nicht mit in die
entscheidende Phase nehmen. Satz eins ging mit 25:20 an den Gastgeber. Im zweiten Durchgang gab der Hagenower Sechser den Ton an und stand angesichts
einer 23:20-Führung dicht vor dem Ausgleich. Doch selbst zwei Satzbälle konnten nicht genutzt werden. Der Gegner machte es besser, punktete zum 28:26.
Die Gäste starteten nach dem Seitenwechsel konzentriert (6:1), wurden diesmal aber schon Mitte des Satzes eingeholt. Bis zum 20:20 blieb alles offen.
Dann zeigte die VC-Reserve zum dritten Mal das bessere Finish - 25:21.
Ihre bisher vielleicht beste Saisonleistung boten die Hagenowerinnen beim 3:1-Erfolg gegen Uni Rostock. Der erste Satz geriet zu einem Schnelldurchlauf
(25:12). Da der Aufsteiger deutlich zulegte und Hagenow sein Niveau hielt, entwickelte sich in der Folge ein ansehnliches Spiel. Ein 25:20 bedeutete das
2:0. Der dritte Durchgang verlief ähnlich. Doch der mögliche glatte Sieg schien in den Köpfen der Hagenower Spielerinnen eher blockierend zu wirken.
Beim Stande von 19:14 riss der Faden. Die Nachlässigkeiten häuften sich. Auch eine Auszeit konnte das 24:26 nicht verhindern. Es blieb allerdings bei
diesem einen 'Schönheitsfehler'. Der Tabellensechste fand wieder zu seinem Rhythmus und hatte die Rostockerinnen beim abschließenden 25:19 sicher im
Griff. Dieser im Vorfeld nicht unbedingt erwartete Sieg löste großen Jubel im Hagenower Lager aus.
(Quelle: SVZ vom 5. Februar 2009)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Verbandsliga)
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So 1. Februar 2009 Stralsund
| SV Hagenow 1 : HSG Uni Rostock
| 3:1
| 25:12, 25:20, 24:25, 25:19
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So 1. Februar 2009 Stralsund
| SV Hagenow 1 : 1. VC Stralsund 2
| 0:3
| 20:25, 26:28, 21:25
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Erfahrungen und Spielpraxis sind wichtiger als Siege
Der Auftritt der jungen zweiten Mannschaft in der Bezirksliga stand auch an diesem Spieltag wieder ganz unter dem Zeichen: Erfahrungen sammeln.
In Warin blieben die Hagenowerinnen ohne Satzgewinn. Der gastgebende Tabellenzweite spielte seine Vorteile in puncto Erfahrung und Körpergröße aus
und war in allen Belangen überlegen (15; 14; 17).
Gegen den Schweriner SC 3 verkaufte sich die Mannschaft zumindest zwei Sätze lang unter Wert.
Verschlagene Aufgaben und Abstimmungsprobleme ließen nie eine vernünftige spielerische Linie zu (16; 17). Im dritten Durchgang sah das deutlich
besser aus. Erst als der SSC-Nachwuchs noch einmal richtig aufdrehte, konnten die Hagenowerinnen nicht mehr entsprechend dagegen halten (22:25).
(Quelle: SVZ vom 5. Februar 2009)
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 31. Januar 2009 Schwerin
| SV Hagenow 2 : Schweriner SC 3
| 0:3
| 16:25, 17:25, 22:25
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Sa 31. Januar 2009 Schwerin
| SV Hagenow 2 : TSG Warin
| 0:3
| 15:25, 14:25, 17:25
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 24. Januar 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : HSG Uni Rostock 2
| 2:3
| 25:19, 25:20, 25:27, 18:25, 8:15
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Sa 24. Januar 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : Kühlungsborner VV
| 0:3
| 15:25, 18:25, 20:25
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Bei Heimpremiere in Geberlaune
Hagenower Verbandsliga-Volleyballerinnen 'verschenken' Sieg gegen Greifswald
Mit 10:10 Punkten und dem vierten Tabellenplatz liegen die Verbandsliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow nach dem 5. Spieltag absolut im Soll.
Ganz glücklich waren sie aber mit ihrem Auftritt in heimischer Halle nicht.
Auf dem Vergleich mit den beiden direkten Konkurrenten MSV Pampow und HSG Uni Greifswald gingen die Hagenowerinnen mit Sieg und Niederlage
hervor, wobei das 2:3 gegen die Hansestädterinnen zweifellos in die Kategorie 'verschenkt' einzuordnen war.
Die beiden Niederlagen beim Gipfeltreffen am Spieltag zuvor hatten eine gewisse Verunsicherung in Hagenower Reihen hinterlassen. Dass mit
Kerstin Kämpfe und Jenny Geese die etatmäßigen Außenangreiferinnen ausfielen, wirkte nicht gerade aufbauend. Erfreulich war dagegen die
Rückkehr der langzeitverletzten Silke Burmeister und Petra Kolm in die Mannschaft
Im Derby gegen den MSV Pampow wollte man sich unbedingt für die Niederlage zu Saisonbeginn revanchieren. Nach ausgeglichenem Beginn (13:13)
setzten die Hagenowerinnen aus einer sicheren Annahme die nötigen Akzente und hatten den Gegner im Griff (25:18). Im zweiten Satz drehte der
MSV den Spieß um, brachte den durch eine Serie von sieben Punkten in Folge herausgespielten Vorsprung ungefährdet in Ziel (25:20). Aber das
Blatt wendete sich wieder. Mit solidem ersten Ball und dem nötigen Engagement in Block und Feldabwehr übernahm der Gastgeber die Initiative und
hielt die Pampower sicher auf Distanz (25:17). Die Gestaltung des vierten Satzes war nicht gerade als souverän zu bezeichnen. Es reichte aber, um
durch ein 25:23 den 3:1-Erfolg perfekt zu machen.
Das dieser Sieg gut für das Selbstvertrauen war, zeigte der erste Satz gegen Uni Greifswald, den man konzentriert, aber auch dank der nötigen
Lockerheit jederzeit bestimmte (25:16). In der Folge verpassten die Hagenowerinnen einen durchaus möglichen Drei-Satz-Sieg. Sie gaben sowohl
im zweiten als auch im dritten Durchgang einen deutlichen Vorsprung aus der Hand (19:14 bzw. 22:17) und verloren beide Sätze mit 23:25. Für die
gute Moral der Mannschaft sprach, dass sie sich nicht hängen ließ, sondern durch ein überzeugendes 25:18 den Tiebreak erzwang. In dem wurde
dann ärgerlicherweise der dritte 'big point' in Form einer 7:3-Führung vergeben. Bis zum 12:12 war noch alles drin, dann punktete die HSG
dreimal in Folge zum 15:12-Satz- und Spielgewinn.
Dieses Duell hatte den Greifswalderinnen so viel Kraft gekostet, dass sie anschließend gegen Pampow glatt mit 0:3 verloren.
(Quelle: SVZ vom 22. Januar 2009)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Verbandsliga)
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Sa 17. Januar 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : HSG Uni Greifswald
| 2:3
| 25:16, 23:25, 23:25, 25:16, 12:15
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Sa 17. Januar 2009 Hagenow
| SV Hagenow 1 : MSV Pampow
| 3:1
| 25:18, 20:25, 25:17, 25:23
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Kämpfen um den ersten Sieg
Weiter auf den ersten Sieg muss in der Bezirksliga das junge Team des sV Hagenow 2 warten. Die Hoffnungen hatten sich vor dem Spieltag
in Parchim aber von vorn herein in Grenzen gehalten. Mit dem Minimalaufgebot, eine der sechs Spielerinnen kam sogar erstmals zum
Einsatz, versuchte man, sich gegen den 1.VC Parchim 3 und den Bad Doberaner SV 2 möglichst gut aus der Affäre zu ziehen.
Gegen die Parchimer Mädchen gelang das erst im dritten Satz, in dem man seinen Anteil an einigen sehenswerten Ballwechseln hatte, ohne
letztlich das 0:3 verhindern können (9:25, 10:25, 22:25).
In der zweiten Partie war es vor allem die groß gewachsene Doberaner Mittelangreiferin, die die Hagenowerinnen oft vor unlösbare
Probleme stellte. Doch nach zwei gewonnenen Sätzen schien der Tabellenvierte an einen selbstläufer zu glauben. Die Hagenower Reserve
witterte ihre Chance, legte kämpferisch noch einmal deutlich zu und nutzte konsequent die gegnerischen Fehler. Lohn war ein klares
25:15. Zum Ausgleich fehlte im völlig offenen vierten Satz nur ein Tick. Beim Stand von 25:25 sorgten zwei unglückliche Hagenower
Aktionen für Erleichterung auf Doberaner Seite.
(Quelle: SVZ vom 22. Januar 2009)
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 17. Januar 2009 Parchim
| SV Hagenow 2 : 1.VC Parchim 3
| 0:3
| 09:25, 10:25, 22:25
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Sa 17. Januar 2009 Parchim
| SV Hagenow 2 : Doberaner SV 2
| 1:3
| 19:25, 15:25, 25:15, 25:27
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Für ein Landesfinale nicht konstant genug
Hagenower U18-Volleyballerinnen auf Platz sechs
Schon das Erreichen des Landesmeisterschaftsfinales war für die U18-Volleyballerinnen des SV Hagenow ein schöner Erfolg. Dass sie beim
Turnier in Greifswald sieglos blieben und so 'nur' den sechsten Platz belegten, musste allerdings nicht sein.
Ein besseres Abschneiden verspielten die Hagenowerinnen schon in ihrer Auftaktpartie gegen den PSV Neustrelitz. In einem ausgeglichenen
ersten Durchgang vergaben sie gleich mehrfach Satzbälle. Das 27:29 sorgte für Frust. Man konnte die bis dahin gezeigte gute Leistung in der
Folge nicht bestätigen und verlor den zweiten Satz klar (17:25). Mit dieser Niederlage rückte die Chance auf den Einzug in die
Überkreuzvergleiche in weite Ferne. Der VC Stralsund erwies sich dann auch erwartungsgemäß als eindeutig zu stark, wie die Satzergebnisse
von 4:25 und 11:25 unterstreichen.
Im Spiel um Platz fünf wechselten Licht und Schatten. Hatten die Hagenowerinnen die HSG Uni Greifswald im ersten Satz noch gut im Griff
(25:18), so brachte der zweite Durchgang insbesondere in der Annahme einen Rückfall in alte Schwächen (17:25). Nach desolatem Start in
den Tiebreak (0:7) besann sich die Mannschaft noch einmal auf eigene Tugenden, erkämpfte den 11:11-Ausgleich. Bis zum 14:14 ging es
hin und her. Dann punktete Greifswald zweimal in Folge und sorgte damit für die Entscheidung.
Die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften sicherten sich kaum überraschend Schweriner SC und 1.VC Parchim.
Endstand: 1. Schweriner SC; 2. 1.VC Parchim; 3. VC Stralsund; 4. PSV Neustrelitz; 5. HSG Uni Greifswald; 6. SV Hagenow
(Quelle: SVZ vom 15. Januar 2009)
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 13. Dezember 2008 Hagenow
| SV Hagenow 1 : VolleyTigers Ludwigsl. 2
| 0:3
| 14:25, 23:25, 19:25
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Sa 13. Dezember 2008 Hagenow
| SV Hagenow 1 : ESV Turbine Rostock
| 1:3
| 19:25, 23:25, 25:20, 13:25
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Verbandsliga)
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Sa 6. Dezember 2008 Parchim
| SV Hagenow 1 : HSG Uni Rostock
| 1:3
| 24:26, 25:21, 21:25, 19:25
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Sa 6. Dezember 2008 Parchim
| SV Hagenow 1 : 1.VC Parchim 2
| 0:3
| 17:25, 18:25, 15:25
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 6. Dezember 2008 Bad Doberan
| SV Hagenow 2 : TSG Warin
| 0:3
| 07:25, 11:25, 20:25
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Sa 6. Dezember 2008 Bad Doberan
| SV Hagenow 2 : SG Pädagogik Wismar
| 0:3
| 10:25, 07:25, 12:25
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Das Feld von hinten aufrollen
Volleyball-Verbandsliga Damen: SV Hagenow startet Siegesserie
Die Verbandsliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow sind nach ihrem missglückten Saisonstart weiter auf dem Weg
nach oben. Mit den beiden Erfolgen beim Nachholespieltag in Greifswald feierten sie die Siege drei und vier
und verbesserten sich auf den dritten Tabellenplatz.
Das Spiel gegen das erfahrene Team der HSG Uni Greifswald erwies sich als die erwartete Herausforderung. Der
erste Satz verlief lange ausgeglichen. Durch drei gelungene Aktionen in Folge konnten sich die Hagenowerinnen
erstmals absetzen (18:15). Sie agierten konzentriert und nutzten ihre Punktchancen. Auch durch zwei Auszeiten
konnte der HSG-Trainer das 19:25 nicht verhindern. Im zweiten Durchgang kämpften sich die Gäste nach
verschlafenem Start (1:5) ins Spiel zurück und schienen angesichts einer 17:12-Führung auf dem besten Wege
zum 2:0. Doch Greifswald konnte nicht nur verkürzen, sondern in der Schlussphase auch ausgleichen (23:23).
Mit Glück und Können meisterten die Hagenowerinnen diese kritische Situation und verwandelten gleich ihren
ersten Satzball zum 25:23. Die spielentscheidung war gefallen, als der Tabellendritte dank platzierter
Aufschläge sowie guter Block- und Feldarbeit neunmal in Folge zum 20:13 punktete. Der Rest war mehr oder
weniger Formsache (25:17).
Gegen Aufsteiger SC Neubrandenburg, der drei Landesauswahlkader in seinen Reihen hat, begannen die
Hagenower mit veränderter Aufstellung - alle zehn mitgereisten Spielerinnen sollten zum Einsatz kommen.
Nach anfänglichen Vorteilen für das SCN-Team konnten die Hagenowerinnen ihre Fehlerquote minimieren und den
ersten Satz mit 25:20 für sich entscheiden. Im zweiten Durchgang retteten sie trotz eines zwischenzeitlich
mehr als komfortablen Polsters (19:11) noch gerade so ein 25:23 ins Ziel. Die Aufholjagd, auch wenn letzlich
erfolglos, sorgte für einen Motivationsschub in Neubrandenburger Reihen. Das Engagement wurde mit dem
knappen Gewinn des dritten Satzes belohnt (26:24). Der Hagenower Trainer schickte daraufhin seinen erfolgreichen
Greifswald-sechser aufs Feld und der brachte das Spiel relativ sicher nach Hause (25:21).
Der SV Hagenow scheint also gut gerüstet für das Gipfeltreffen am 6. Dezember. Dann geht es in Parchim
gegen die noch ungeschlagenen Teams von VC Parchim 2 und HSG Uni Rostock.
Die Volleyballerinnen möchten sich auf diesem Wege bei der Provinzial-Versicherung (Aufwärmshirts) und bei
ihrem langjährigen Sponsor Christian Jessel für den zur Verfügung gestellten Kleinbus bedanken.
(Quelle: SVZ vom 27. November 2008)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Verbandsliga)
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So 16. November 2008 Greifswald
| SV Hagenow 1 : SC Neubrandenburg
| 3:1
| 25:20, 25:23, 24:26, 25:21
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So 16. November 2008 Greifswald
| SV Hagenow 1 : HSG Uni Greifswald
| 3:0
| 25:19, 25:23, 25:17
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Taktisch und spielerisch ein Schritt nach vorne
Hagenower Volleyballerinnen im Turniereinsatz
Der weibliche Volleyballnachwuchs des SV Hagenow nutzte verschiedene Turniere, um weitere Spielpraxis zu
sammeln.
Bei der mit acht Mannschaften sehr ordentlich besetzten U13-Bezirksmeisterschaft landeten die Hagenowerinnen
in Stralendorf auf dem fünften Platz. Zum Vorrundenstart gab es gegen den späteren Turniersieger VC Parchim 1
nichts zu holen. Gegen den Schweriner SC 2 steigerte sich das Team nach verlorenem ersten Satz kontinuierlich
und konnte einen 2:1-Sieg bejubeln. Das 2:0 über Pampow 2 brachte den Einzug in den Überkreuzvergleich. Dort
führte eine tolle Aufholjagd gegen Pampow 1 nach verschlafenem Start nicht mehr zum Erfolg (24:26). Im zweiten
Durchgang riss völlig der Spielfaden (13:25). Im abschließenden Spiel um Platz fünf verfielen die
Hagenowerinnen nach überzeugendem ersten Satz (25:12) in alte Fehler, retteten sich aber noch so gerade ins
Ziel (25:23).
Endstand: 1. VC Parchim 1, 2. Schweriner SC 1, 3. MSV Pampow 1, 4. VC Parchim 2, 5. SV Hagenow, 6. MSV Pampow 2,
7. Schweriner SC 2, 8. Schweriner SC 3
Die U14 trugen ihre Bezirksmeisterschaft in Parchim aus. In den Staffelspielen legten die Hagenowerinnen gegen
VC Parchim 1 und Schweriner SC 2 zu viel Respekt an den Tag und waren weit von einem Satzgewinn entfernt. Dank
einer deutlichen Steigerung bot man dem VC Parchim im Überkreuzvergleich gut Paroli, ohne aber die knappe
Niederlage verhindern zu können (21:25, 19:25). An diese Leistung konnte die Mannschaft beim 22:25 und 12:25
gegen den Schweriner SC 3 nur einen Satz lang anknüpfen. Da jeder Verein bei der Zwischenrunde zur
Landesmeisterschaft nur ein Team stellen darf, ist der SV Hagenow trotz dieses sechsten Platzes am 29. November
in Rehna dabei.
Sowohl taktisch als auch spielerisch einen weiteren Schritt nach vorne machten die Hagenower Mädchen bei der
Landespokal-Vorrunde in Schwerin. Sechs Mannschaften kämpften nach dem Modus jeder gegen jeden um den
Turniersieg. Nach gutem ersten Satz ging die Partie gegen Greifswald 1 mit 1:2 verloren. Während man Greifswald
2 in allen Belangen überlegen war (25:11, 25:11), gab es nichts daran zu deuteln, das der Schweriner SC 1 in
einer anderen Liga spielte (7:25, 13:25). Ein sehenswerter Vergleich entwickelte sich mit dem Schweriner SC 2.
Die ersten beiden Sätze glichen einem Krimi (26:24, 25:27), dann verhinderte eine zu hohe Fehlerquote den
möglichen Sieg (8:15). Im letzten Spiel ließen Kraft und Konzentration nach, gegen ein allerdings auch starkes
Neubrandenburger Team (14:25, 18:25).
Endstand: 1. Schweriner SC 1, 2. SC Neubrandenburg, 3. Greifswald 1, 4. Schweriner SC 2, 5. SV Hagenow,
6. Greifswald 2
(Quelle: SVZ vom 19. November 2008)
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 15. November 2008 Parchim
| SV Hagenow 1 : 1. VC Parchim 2
| 0:3
| 09:25, 18:25, 16:25
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Sa 15. November 2008 Parchim
| SV Hagenow 1 : SG GUT Rostock
| 0:3
| 18:25, 22:25, 20:25
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Alles wieder im grünen Bereich
Hagenower Volleyballerinnen mit starker Vorstellung
Die Verbandsliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow haben ihren verkorksten Saisonstart eindrucksvoll korrigiert. Den
zwei glatten 0:3-Niederlagen am ersten Spieltag ließen sie jetzt in Schwerin ebenso deutliche Siege folgen.
Gegen den SV Warnemünde II ließen die ersten Ballwechsel noch eine gewisse Verunsicherung erkennen. Doch nach
anfänglichem 2:6-Rückstand konnten sich die Hagenowerinnen steigern. Sie glichen aus und zogen im weiteren Verlauf
durch eine Fünf-Punkte-Serie vorentscheidend auf 20:15 davon. Der erste Teilerfolg (25:18) tat dem Selbstvertrauen
der Mannschaft spürbar gut. Im zweiten Satz spielte man den Gegner förmlich an die Wand und ließ nur acht
Gegenpunkte zu. Und auch im dritten Durchgang war Warnemünde absolut chancenlos. Über die Stationen 5:1 und 17:8
machten die Hagenowerinnen durch ein ungefährdetes 25:14 den ersten Saisonsieg perfekt.
Ähnlich souverän präsentierte sich das Team gegen die Talente vom Schweriner SC II. Die Größenvorteile des von
Landestrainer Ingo Achtelik betreuten jungen Teams kamen nie richtig zum Tragen. Mit konstant guten Aufschlägen
deckten die Hagenowerinnen gegnerische Annahmeschwächen auf. Das Angriffsspiel des Gastgebers wurde dadurch ausrechenbar,
was wiederum dem eigenen Block und der Feldabwehr die Arbeit erleichterte. Obwohl der Hagenower Trainer alle seine zehn
Spielerinnen einsetzte, tat das der konzentrierten Leistung keinen Abbruch. Wie klar die Angelegenheit am Ende war,
unterstreichen die Satzergebnisse von 25:10, 25:12 und 25:19.
Durch diese beiden Erfolge sind die Hagenower Damen jetzt wieder voll im Soll. Bereits am kommenden Wochenende können
sie ihre Bilanz weiter aufbessern. In Greifswald stehen die Nachholspiele gegen die HSG Uni Greifswald (8./2:6 Punkte)
und Aufsteiger SC Neubrandenburg (5./4:4) auf dem Programm.
(Quelle: SVZ vom 12. November 2008)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Verbandsliga)
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Sa 8. November 2008 Schwerin
| SV Hagenow 1 : Schweriner SC 2
| 3:0
| 25:10, 25:12, 25:19
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Sa 8. November 2008 Schwerin
| SV Hagenow 1 : SV Warnemünde 2
| 3:0
| 25:18, 25:08, 25:14
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Geplante Revanche missglückt
Die jungen Volleyballerinnen des SV Hagenow 2 warten in der Bezirksliga weiter auf ihren ersten Sieg. In das
Spiel gegen die noch ungeschlagenen Wariner Damen war man ohne große Erwartungen gegangen. Es wurde fleißig
durchgewechselt, damit alle Spielerinnen zum Einsatz kamen. Die Überlegenheit des Tabellenzweiten drückte sich
dann auch im Ergebnis aus (25:9, 25:9, 25:16).
Viel vorgenommen hatten sich die Hagenowerinnen für den Vergleich mit dem Bad Doberaner SV 2. Aus der
geplanten Revanche für die unglückliche 2:3-Niederlage beim ersten Aufeinandertreffen beider Teams wurde aber
nichts. Zunächst leistete man sich viele Annahmefehler (18:25). Eine deutliche Steigerung brachte den
Ausgleich (25:15). Und hätte die Mannschaft im dritten Durchgang einen von drei Satzbällen genutzt, wäre sich
mehr drin gewesen. Doch nach dem unnötigen 24:26 gerieten die Hagenowerinnen schnell wieder in Rückstand und
mussten das Spiel letztlich durch ein 19:25 mit 1:3 abgeben.
(Quelle: SVZ vom 21. November 2008)
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 8. November 2008 Warin
| SV Hagenow 2 : Doberaner SV 2
| 1:3
| 18:25, 25:15, 24:26, 19:25
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Sa 8. November 2008 Warin
| SV Hagenow 2 : TSG Warin
| 0:3
| 09:25, 09:25, 16:25
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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So 12. Oktober 2008 Rostock
| SV Hagenow 1 : Uni Rostock 2
| 0:3
| 20:25, 19:25, 21:25
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So 12. Oktober 2008 Rostock
| SV Hagenow 1 : Schweriner SC 2
| 0:3
| 18:25, 23:25, 19:25
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Ein Punkt vom Sieg entfernt
Die Bezirksliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow 2 sind auch nach dem in heimischer Halle ausgetragenen 2. Spieltag noch sieglos. Die 2:3-Niederlage
gegen den Doberaner SV 2 kam für das junge Team allerdings sehr unglücklich zu Stande.
Doberan ging durch ein umkämpftes 25:23 in Führung. Die Hagenowerinnen konnten mit einem 25:20 ausgleichen und ihren ersten Satzgewinn der Saison
feiern. Im dritten Durchgang lief der Gastgeber von Anfang an einem Rückstand hinterher, der bis zum Satzende ziemlich konstant blieb (21:15). Vieles
deutete auf eine klare Angelegenheit hin, als die Doberaner Reserve anschließend bis auf 20:13 davonzog. Doch ausgehend von einer guten Aufschlagserie
und klug gelegten Bällen leiteten die Hagenower Mädchen eine tolle Aufholjagd ein, die mit 25:22 belohnt wurde.
Ausgesprochen spannend verlief der Tiebreak. Beim Stand von 14:13 für Hagenow folgte die Szene, die für viel Aufregung sorgen sollte: Doberan beantragte
eine Auszeit, der erste Schiedsrichter bekommt das Signal des zweiten Unparteiischen nicht mit und pfeift an. Der Aufschlag landet im Doberaner Feld. Doch
statt 15:13 und Spielgewinn für Hagenow entscheidet das Kampfgericht auf auf Wiederholung. Die Gäste gleichen aus und machen anschließend mit zwei
weiteren Punkten den Sieg perfekt (16:14).
Nichts zu holen gab es anschließend gegen die körperlich klar überlegenen Damen von Liga-Favorit Pädagogik Wismar. Da die Kräfteverhältnisse absehbar
waren, nutzte man auf Hagenower Seite die Gelegenheit, um alle Spielerinnen einzusetzen. Das Ergebnis fiel mit mit 25:09, 25:11 und 25:08
erwartungsgemäß deutlich aus.
(Quelle: SVZ vom 16. Oktober 2008)
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 11. Oktober 2008 Hagenow
| SV Hagenow 2 : SG Pädagogik Wismar
| 0:3
| 09:25, 11:25, 08:25
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Sa 11. Oktober 2008 Hagenow
| SV Hagenow 2 : Doberaner SV 2
| 2:3
| 23:25, 25:20, 21:25, 25:22, 14:16
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 27. September 2008 Kühlungsborn
| SV Hagenow 1 : SV Warnemünde 3
| 0:3
| 17:25, 18:25, 11:25
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Sa 27. September 2008 Kühlungsborn
| SV Hagenow 1 : Kühlungsborner VV
| 0:3
| 18:25, 12:25, 21:25
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Verbandsliga)
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Sa 20. September 2008 Stralendorf
| SV Hagenow 1 : 1. VC Stralsund 2
| 0:3
| 17:25, 15:25, 20:25
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Sa 20. September 2008 Stralendorf
| SV Hagenow 1 : MSV Pampow
| 0:3
| 18:25, 19:25, 17:25
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Serie von Aufschlagfehlern
Dass die Bezirksliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow 2 mit zwei glatten 0:3-Niederlagen gegen den VC Parchim 3 und Schweriner SC 3
in die Saison gestartet sind, war keine große Überraschung. Das junge Team ging im vergangenen Jahr noch in der Bezirksklasse ans
Netz und belegte dort nur den sechsten Platz. Dennoch entschied man sich im Verein, die Mannschaft in die Liga hochzuziehen und das
Jahr als Lern-Saison zu nutzen. Während es gegen den eingespielten Parchimer Sechser nichts zu holen gab, verpasste man gegen das
neuformierte SSC-Team durch Serien von Aufschlagfehlern und Abstimmungsprobleme in der Feldabwehr ein besseres Ergebnis.
(Quelle: SVZ vom 25. September 2008)
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
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Sa 20. September 2008 Schwerin
| SV Hagenow 2 : Schweriner SC 3
| 0:3
| 18:25, 13:25, 18:25
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Sa 20. September 2008 Schwerin
| SV Hagenow 2 : 1. VC Parchim 3
| 0:3
| 11:25, 16:25, 14:25
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Matthias
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