Sa 17. März 2007 Rostock
| SV Hagenow 1 : SV Warnemünde 3
| 1:3
| 25:20, 22:25, 19:25, 22:25
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Sa 17. März 2007 Rostock
| SV Hagenow 1 : Kühlungsborner VV
| 3:1
| 21:25, 25:18, 25:21, 25:14
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Die aktuelle Meisterschaftstabelle der Saison 2006/2007 und die Spielergebnisse aller Bezirksligamannschaften findet ihr auf
www.vmv24.de -
der ofiziellen Homepage des Volleyballverbandes Mecklenburg - Vorpommern.
Klassenerhalt im Tiebreak gesichert
Hagenower Bezirksliga-Volleyballerinnen jubeln
Der Abstiegskampf in der Volleyball-Bezirksliga kostete die Damen des SV Hagenow 2 reichlich Nerven. Am Ende gab es aber
ein Happyend zu feiern.
Das junge Hagenower Team stand gehörig unter Druck. Am Vortag war Schlusslicht SG Paedagogik Wismar durch zwei überraschende
Erfolge - unter anderem 3:0 gegen Staffelsieger Bad Doberaner SV - schon einmal am SV Warnow 3 vorbeigezogen. Um die
Hansestädter hinter sich zu lassen, musste die Hagenower Reserve in Parchim als Minimalanforderung in beiden Spielen
zumindest zwei Sätze holen.
Doch der Auftakt verlief wenig vielversprechend. Trotz guter kämpferischer Einstellung ging der erste Satz gegen den VC
Parchim 3 mit 22:25 verloren. Lautstark angefeuert von den erfolgreichen Landesliga-Damen sorgte das anschließende 25:16
für neue Hoffnung. Zumal es vielversprechend weiterging. Doch beim Stande von 20:15 gewann die Nervosität die Oberhand.
Durch viele leichte Fehler gaben die Hagenowerinnen diesen Satz noch aus der Hand (23:25) und verloren auch den nächsten
(20:25).
Damit stand für den Vergleich mit SV Warnow 2 fest: Ein Sieg musste her. Zum Auftakt spielte man den Gegner förmlich an
die Wand (25:07). Doch es ging nicht so locker weiter. Die Damen von der Warnow legten kämpferisch deutlich zu und glichen
nicht zuletzt dank zunehmender Hektik auf der anderen Seite des Netzes aus (25:23). Der Krimi nahm seinen Lauf. Satz drei
ging an Hagenow (25:21), Satz vier wieder an den Gegner (25:22).
Dass sehenswerte Aktionen längst in den Hintergrund getreten waren, geriet zur Nebensache. Das spiel lebte jetzt eindeutig
von der Spannung. Und davon wurde auch im Tiebreak reichlich geboten. Die Hagenowerinnen legten zwar einige Punkte vor,
leisteten sich aber auch immer wieder leichte Fehler. Letzlich rettete man einen knappen Vorsprung ins Ziel und konnte
nach dem 15:13 den Klassenerhalt bejubeln.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 21. März 2007)
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 11. März 2007
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So 11. März 2007 Parchim
| SV Hagenow 2 : SV Warnow 90 2
| 3:2
| 25:07, 23:25, 25:21, 22:25, 15:13
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So 11. März 2007 Parchim
| SV Hagenow 2 : 1. VC Parchim 3
| 1:3
| 22:25, 25:16, 23:25, 20:25
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Am letzten Spieltag zählt jeder Satz
Für die Bezirksliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow 2 wird der Kampf um den Klassenerhalt zu einer gang engen
Angelegenheit. Nach zwei weiteren Niederlagen trennt das junge Team vor dem letzten Spieltag nur noch das bessere
Satzverhältnis vom Abstiegsrang acht.
Obwohl die Hagenowerinnen in Warin annähernd in Bestbesetzung antreten konnten, reichte es gegen die gastgebenden
TSG-Damen nach einer enttäuschenden Vorstellung nicht einmal zu einem Satzgewinn. Die Mannschaft scheiterte in erster
Linie an der Vielzahl von Eigenfehlern. Das man es wesentlich besser kann, machte das 1:3 gegen den Schweriner SC 3
deutlich. Der Tabellenzweite musste sich mächtig strecken, um dem Spiel nach verlorenem ersten Satz noch eine Wende
zu geben.
Am kommenden Sonntag in Parchim geht es für die Hagenower Mädchen gegen VC Parchim 3 und SV Warnow 2 um alles. Jeder
Satz zählt, wenn sie den siebten Platz gegen die punktgleichen SV Warnow 3 verteidigen wollen.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 8. März 2007)
Rote Rosen für das Meisterteam
Hagenower Volleyballerinnen dominieren Landesliga
Dass der Meistertitel schon vorher unter Dach und Fach war, schmälerte die Freude der Hagenower-Volleyballerinnen nicht. Immerhin konnten sie die
Saison nach den abschließenden zwei Siegen ungeschlagen beenden - und das als Aufsteiger.
Während die personell wieder einmal arg geschwächten Hagenowerinnen - es standen nur sieben Spielerinnen zur Verfügung - die Sache in der
heimischen Otto-Ibs-Halle ziemlich gelassen angehen konnten, wirkte der erste Gegner, der Grimmener SV, hoch konzentriert. Das war auch kein
Wunder: Schließlich musste ein Sieg gegen den Spitzenreiter her, um in der Tabelle noch am VC Stralsund 2 vorbeizuziehen und sich als
Meisterschaftszweiter ebenfalls das Aufstiegsrecht in die Verbandsliga zu sichern.
Die unterschiedliche Motivation schlug sich zunächst deutlich nieder. Hagenow schien nicht so recht bei der Sache und lag schnell mit 6:16 hinten.
Man wackelte in der Annahme und ließ auch die ein oder andere Punktchance aus. Trainer Matthias Schmidt sprach von der in dieser Phase wohl
schlechtesten Saisonleistung. Trotz einer Steigerung konnte der Satzverlust nicht verhindert werden (17:25).
Der Tabellenführer fühlte sich aber an seiner Ehre gepackt. Außerdem wollte man die weiße Weste nicht leichtfertig verspielen. Aus einer jetzt
wesentlich stabileren Annahme heraus wurde flexibel angegriffen. Gute Blockarbeit und Feldabwehr taten ein übriges. Grimmen kämpfte, konnte
aber nicht verhindern, dass sich der Gastgeber absetze und durch ein 25:20 ausglich. Den dritten und vierten Durchgang dominierten die
Hagenowerinnen. Und wenn sie nicht jeweils zum Ende hin zurückgeschaltet hätten, wären die Satzergebnisse noch deutlicher ausgefallen (25:19, 25:21).
Im letzten Spiel kein Schönheitspreis zu gewinnen
Dass den Zuschauern beim folgenden 3:0 über den VfL Bergen kein besonders schöner Volleyball geboten wurde, lag in erster Linie an der fehlenden
Qualität des Schlusslichtes. Die VfL-Damen war oft schon mit der Annahme überfordert, so dass längere Ballwechsel die Ausnahme blieben. Am Ende
stand ein 'schmuckloses' 25:11, 25:18 und 25:13 für den Spitzenreiter zu Buche.
Die Zeit zum Feiern war gekommen. Vom Vereinsvorsitzenden Wolfram Walter gab es rote Rosen, die Mannschaft bedankte sich bei Fans und anwesenden
Sponsoren mit der 'Welle' und einem Gläschen Sekt. Matthias Schmidt wurde von seinen Damen mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck 'Erfolgstrainer' und
einer Sektdusche überrascht. Ein stimmungsvoller Volleyballtag fand bei einem gemütlichen Abendessen im 'Roseneck' den angemessenen Ausklang.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 15. März 2007)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Landesliga)
Ergebnisse 10. März 2007
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Sa 10. März 2007 Hagenow
| SV Hagenow 1 : VfL Bergen
| 3:0
| 25:11, 25:18, 25:19
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Sa 10. März 2007 Hagenow
| SV Hagenow 1 : Grimmener SV
| 3:1
| 17:25, 25:20, 25:19, 25:21
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Die aktuelle Meisterschaftstabelle der Saison 2006/2007 und die Spielergebnisse aller Landesligamannschaften findet ihr auf
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 3. März 2007
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Sa 3. März 2007 Hagenow
| SV Hagenow 1 : SV Hoppenrade
| 3:0
| 25:23, 25:16, 25:18
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Sa 3. März 2007 Hagenow
| SV Hagenow 1 : Bad Doberaner SV
| 0:3
| 14:25, 20:25, 23:25
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Ein Gläschen auf den Titel
Hagenow Volleyballerinnen führen Landesliga uneinholbar an
Als Aufsteiger den 'Durchmarsch' zu schaffen ist schon eine besondere Leistung. Die Landesliga-Volleyballerinnen des SV
Hagenow haben dieses Kunststück vollbracht. Sie stehen bereits vor dem letzten Spieltag als souveräner Staffelsieger
fest.
Man wusste im Hagenower Lager zwar zu Saisonbeginn, dass die Mannschaft auf Grund leistungsstarker Neuzugänge in jedem
Fall konkurrenzfähig war. Dass es aber gleich so gut laufen würde, damit hatten wohl auch die kühnsten Optimisten nicht
gerechnet. Der erste Tabellenplatz ist dem Aufsteiger angesichts eines auf acht Punkte angewachsenen Polsters nicht mehr
zu nehmen. 14 Spiele - 14 Siege, so die makellose Bilanz des souveränen Spitzenreiters.
Das die weiße Weste auch den vorletzten Spieltag Spieltag ohne 'Kratzer' überstanden hat, war ein Beleg für die
mannschaftliche Geschlossenheit. Denn vor dem Auftritt in heimischer Halle häuften sich die Hiobsbotschaften. Letztlich
konnten die Hagenower gegen Blau-Weiß Torgelow und SV Warnemünde 2 nur sechs Spielerinnen aufbieten.
Die Aufstellung ergab sich somit von selbst. Zuspielerin Katja Grzebiela musste sogar im Außenangriff und in der Annahme
aushelfen und hatte sich ihre Leistung auf der ungewohnten Position ein Sonderlob verdient.
Nach ausgeglichenem Beginn deckte der Gastgeber mit druckvollen Aufschlägen die Torgelower Annahmeschwächen auf. Die Folge
war ein klares 25:14. Im zweiten Satz legten die Blau-Weißen kämpferisch ernorm zu und wurden mit dem Ausgleich belohnt
(25:21). Auf der Hagenower Bank riefen weniger die Unkonzentriertheiten als vielmehr die Tatsache, dass zwei weitere
Spielerinnen nur noch unter Schmerzen weitermachen konnten, tiefe Sorgenfalten hervor.
Doch an ein Aufgeben war nicht zu denken. Die Mädchen bissen auf die Zähne und besannen sich auf ihre eigenen Stärken. Wie
schon im ersten Durchgang erwies sich der druckvolle Aufschlag als ausgesprochen wirkungsvolles Mittel. Torgelow wackelte
immer wieder in der Annahme und produzierte viele Fehler. Das drückte sich auch im Ergebnis aus. Mit 25:9 und 25:14 brachte
der Tabellenführer das Spiel nach Hause.
Ebenso souverän wurde die Aufgabe gegen den SV Warnemünde 2 gestaltet. Die Hagenowerinnen holten sich durch ein 25:12 die
Führung. Sie schalteten zwar im zweiten Satz beim Stande vom 20:14 einen Gang zurück, gerieten dennoch nie ernsthaft in
Gefahr. Mit einfachem, aber solidem Spiel machte man den 3:0-Erfolg perfekt (25:20 und 25:19).
Einen ersten Schluck Sekt auf die Meisterschaft gab es direkt nach diesem Spiel. Richtig gefeiert werden soll aber erst
am letzten Spieltag. Am 10. März schlagen die Hagenowerinnen erneut in heimischer Halle auf und wollen gemeinsam mit
ihren Fans den schönen Erfolg genießen.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 27. Februar 2007)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Landesliga)
Ergebnisse 24. Februar 2007
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Sa 24. Februar 2007 Hagenow
| SV Hagenow 1 : SV Warnemünde 2
| 3:0
| 25:12, 25:20, 25:19
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Sa 24. Februar 2007 Hagenow
| SV Hagenow 1 : Blau-Weiß Torgelow
| 3:1
| 25:14, 21:25, 25:09, 25:14
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 24. Februar 2007
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Sa 24. Februar 2007 Warin
| SV Hagenow 2 : Schweriner SC 3
| 1:3
| 26:24, 16:25, 21:25, 21:25
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Sa 24. Februar 2007 Warin
| SV Hagenow 2 : TSG Warin
| 0:3
| 19:25, 17:25, 18:25
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Nur noch ein Sieg bis zum Titel
Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow weiter souverän
Die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow sind auf ihrem Weg in Richtung Staffelsieg wohl nicht mehr aufzuhalten.
Auch von ihrem letzten Auswärtsspieltag in dieser Saison kehrten die Hagenowerinnen ohne Satzverlust zurück.
In Stralsund wartete mit der HSG Uni Greifswald 2 zunächst ein unbekannter Gegner. Das Hinspiel hatte man kampflos
gewonnen, weil die HSG-Reserve nicht angetreten war. Weniger die Spielstärke des Tabellensiebten bereitete dem
Spitzenreiter anfänglich einige Probleme, als vielmehr die Tatsache, dass man nach siebenwöchiger Spielpause erst einmal
wieder den eigenen Rhythmus finden musste. Nach dem noch etwas holprigen 25:21 waren die Hagenowerinnen wieder in Tritt
und ließen den Gegner keine Chance mehr (25:13, 25:17).
Sehr konzentriert ging die Mannschaft in den anschließenden Vergleich mit Gastgeber VC Stralsund 2. Immerhin hatte der
Tabellendritte den Hagenowern als bisher einziges Team beim 2:3 in der Hinrunde zwei Sätze abgenommen. Davon konnte diesmal
aber nicht die Rede sein. Das 25:18 war nur der Auftakt eines sehenswerten Auftritts. In den folgenden Sätzen agierte der
Spitzenreiter fast fehlerfrei und ließ nur noch elf bzw. neun Gegenpunkte zu.
Besonders beeindruckte die mannschaftliche Geschlossenheit. Ganz gleich, wer von den neun Hagenower Spielerinnen auf dem
Feld war, das Niveau blieb konstant hoch. Und was die Gegner auch versuchten, der Tabellenführer fand immer ein geeignetes
Gegenmittel.
An den verbleibenden zwei Spieltagen - 24. Februar und 10. März - genießt der SV Hagenow jeweils Heimrecht. Der zweite
Platz der zum Aufstieg in die Verbandsliga berechtigt, ist dem Team schon sicher. Und es dürfte kaum ein Zweifel daran
bestehen, dass der eine Sieg, der zum Titel noch fehlt, auch noch eingefahren wird.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 1. Februar 2007)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Landesliga)
Ergebnisse 27. Januar 2007
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Sa 27. Januar 2007 Stralsund
| SV Hagenow 1 : 1. VC Stralsund 2
| 3:0
| 25:18, 25:11, 25:09
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Sa 27. Januar 2007 Stralsund
| SV Hagenow 1 : HSG Uni Greifswald 2
| 3:0
| 25:21, 25:13, 25:17
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 27. Januar 2007
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Sa 27. Januar 2007 Hagenow
| SV Hagenow 1 : Schweriner SC 2
| 3:2
| 22:25, 19:25, 25:23, 25:19, 15:13
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Sa 27. Januar 2007 Hagenow
| SV Hagenow 1 : ESV Turbine Rostock
| 0:3
| 23:25, 23:25, 14:25
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 20. Januar 2007
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Sa 20. Januar 2007 Hagenow
| SV Hagenow 2 : SV Warnow 90 3
| 1:3
| 23:25, 25:27, 25:20, 25:27
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Sa 20. Januar 2007 Hagenow
| SV Hagenow 2 : Bad Doberaner SV
| 3:1
| 23:25, 25:23, 25:18, 25:20
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 16. Dezember 2006
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Sa 16. Dezember 2006 Rostock
| SV Hagenow 1 : SG Pädagog. Wismar
| 3:0
| 25:11, 26:24, 25:17
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Sa 16. Dezember 2006 Rostock
| SV Hagenow 1 : SV Warnow 90
| 1:3
| 25:21, 17:25, 15:25, 15:25
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Meisterschaft scheint nur noch Formsache
Hagenower Landesliga-Volleyballerinnen setzen sich weiter ab
Die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow haben ihre glänzende Ausgangsposition am 5. Spieltag mehr als nur
verteidigt. Während der Aufsteiger weiter ungeschlagen bleibt, patzte die Konkurrenz, so dass der Vorsprung auf sechs
Punkte angewachsen ist.
Bei der Saison-Heimpremiere ließen die Hagenowerinnen weder dem VSV Schwerin noch der HSG Uni Greifswald 3 eine Chance.
Gegen den Tabellenvorletzten aus Schwerin war vor allem die richtige Einstellung gefragt. Und abgesehen von einigen
Kleinigkeiten zog die Mannschaft diese Partie konsequent durch. Nach nur 59 Minuten Spielzeit war das 25:11, 25:15 und
25:6 perfekt.
Vom zweiten Duell erhofften sich die recht zahlreich erschienenen Zuschauer mehr Spannung. Immerhin hatten die
Greifswalderinnen dem Spitzenreiter beim ersten Aufeinandertreffen (1:3) einiges abverlangt. Dass es diesmal eine
wesentlich einseitigere Angelegenheit wurde, lag zum einen daran, dass die Hansestädter ohne Zuspielerin antraten und
auch ihre im Hinspiel starke Diagonalangreiferin ersetzen mussten. Zum anderen zeigten die Hagenowerinnen eine gegenüber
dem Saisonbeginn deutlich verbesserte Abstimmung zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen. Beim glatten 3:0 (18, 14, 16)
bekamen die Fans reichlich Gelegenheit, sehenswerte Aktionen des eigenen Teams zu bejubeln.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 20. Dezember 2006)
Auch nach fünf Spieltagen unbesiegt
Die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow bleiben in dieser Saison weiter ungeschlagen. Wie schon am Spieltag zuvor
gestalteten sie auch die ersten Auftritte in heimischer Halle sehr souverän. Der Spitzenreiter ließ weder dem VSV Schwerin
noch der HSG Uni Greifswald 3 bei glatten 3:0-Siegen eine Chance. 20:0 Punkte und 30:3 Sätze lautet die aktuelle Bilanz
der neuformierten Mannschaft.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 11. Dezember 2006)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Landesliga)
Ergebnisse 9. Dezember 2006
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Sa 9. Dezember 2006 Hagenow
| SV Hagenow 1 : HSG Uni Greifswald 3
| 3:0
| 25:18, 25:14, 25:16
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Sa 9. Dezember 2006 Hagenow
| SV Hagenow 1 : VSV 06 Schwerin
| 3:0
| 25:11, 25:15, 25:06
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Aufatmen nach Sieg gegen Schlusslicht
SV Hagenow 2 punktet für Klassenerhalt
Durch die zwei bitteren 2:3-Niederlagen am Spieltag zuvor standen die Bezirksliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow 2 in
Rostock gehörig unter Druck.
Man merkte der jungen Mannschaft die schwierige Situation, die durch die Tatsache, dass vom großen Kader gerade einmal
sieben Spielerinnen zur Verfügung standen, noch verschärft wurde, zumindest im ersten Satz gegen Hafen Rostock nicht an.
Vielleicht war es beim 25:13 sogar zu gut gelaufen. In jedem Fall schlug die Lockerheit in Leichtfertigkeit um. Die
Durchgänge zwei und drei gingen unglücklich mit 25:27 und 24:26 verloren. Das blieb nicht ohne Auswirkung auf die Moral.
Beim anschließenden 15:25 lief nur noch wenig zusammen.
'Abhaken und Blick nach vorne' stellte Trainer Axel Schön seine Mädchen auf den folgenden Vergleich mit Schlusslicht
SG Pädagogik Wismar ein. Haperte es zunächst noch an der Umsetzung (19:25), so sammelten die Hagenowerinnen beim
anschließenden 25:17 viel Selbstvertrauen. Jetzt stimmte nicht nur das Engagement. Díe Mannschaft agierte insgesamt
wesentlich abgeklärter. Das gab im umkämpften dritten Satz (25:20) und auch im souverän gestalteten vierten Durchgang
(25:16) den Ausschlag.
Ein Blick auf die Tabelle macht deutlich, wie wichtig dieser Sieg war. Im Mittelfeld geht es sehr eng zu. Die
Hagenowerinnen haben als Fünfte gerade einmal zwei Pluspunkte mehr auf dem Konto als der SV Warnow 2 auf Abstiegsrang acht.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 21. Dezember 2006)
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 9. Dezember 2006
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Sa 9. Dezember 2006 Rostock
| SV Hagenow 2 : SG Pädagog. Wismar
| 3:1
| 19:25, 25:17, 25:20, 25:16
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Sa 9. Dezember 2006 Rostock
| SV Hagenow 2 : SV Hafen Rostock
| 1:3
| 25:13, 25:27, 24:26, 15:25
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Landesliga-Punktspiel der Hagenower Volleyballerinnen
Das neuformierte Teams aus Hagenow ist in der Volleyball-Landesliga Mecklenburg Vorpommern nach vier Spieltagen
ungeschlagen auf dem 1. Platz.
Am 9. Dezember beginnt bereits die Rückrunde in der heimischen Sporthalle Otto Ibs. Der VSV 06 Schwerin und die HSG Uni
Greifswald 3 wollen den Hagenower Mädels das Leben schwer machen, da ja jeweils eine Revanche aussteht. Der SV Hagenow
bittet daher um zahlreiche Unterstützung! Spielbeginn ist 10.00 Uhr.
(Quelle: Hagenower Blätter aus November 2006)
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 2. Dezember 2006
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Sa 2. Dezember 2006 Krakow am See
| SV Hagenow 1 : SV Hoppenrade
| 1:3
| 25:19, 22:25, 22:25, 23:25
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Sa 2. Dezember 2006 Krakow am See
| SV Hagenow 1 : Bad Doberaner SV
| 0:3
| 19:25, 12:25, 19:25
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Siegeszug mit glänzenden Auftritten fortgesetzt
Hagenower Landesliga-Volleyballerinnen weiter ungeschlagen
Der 'Lauf' der Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow nimmt schon beängstigende Formen an - natürlich im positiven
Sinne. Auch nach dem vierten Spieltag führt die neu formierte Mannschaft weiter ungeschlagen die Tabelle an.
Es war schon beeindruckend, wie souverän der Spitzenreiter das Dreierturnier in Torgelow gestaltete. Man ließ den
Mitaufsteigern Blau-Weiß Torgelow und SV Warnemünde 2 keine Chance, gewann beide Vergleiche glatt mit 3:0.
Dabei waren die Voraussetzungen nicht gerade optimal. Aus verschiedenen Gründen (Verletzung, Studium) standen nur sieben
Spielerinnen zur Verfügung. Diese gingen aber von Anfang an sehr konzentriert zu Werke. Warnemünde zeigte sich von den
sehenswerten Aktionen auf der anderen Seite so beeindruckt, dass im eigenen Spiel nicht viel lief (25:15). Und selbst die
Tatsache, dass sich der Gegner in der Folge deutlich steigerte, änderte nichts an den Kräfteverhältnissen. Hagenow
agierte fast fehlerfrei und geriet zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr (25:20, 25:19).
Gespannt war man auf das Duell mit den Blau-Weißen, gegen die es beim Vorbereitungsturnier in eigener Halle eine
1:2-Niederlage gab. Doch diesmal fand Torgelow keine Mittel gegen eine weiterhin sehr geschlossen auftretende Hagenower
Mannschaft, die fast jede Aktion erfolgreich abschloss. Die Satzergebnisse sprechen für sich: 25:14, 25:11, 25:10.
Am kommenden Sonnabend (9. Dezember) haben die Hagenower Fans erstmals die Gelegenheit, ihre Mannschaft zu Hause in
Aktioin zu erleben. Gegner in der Otto-Ibs-Halle sind ab 10.00 Uhr der VSV Schwerin und HSG Uni Greifswald 3.
Nicht ganz so gut lief es zuletzt für die zweite Mannschaft. In Schwerin lieferte der Bezirksligist zwar seine bisher
beste Leistung ab, musste sich dem SSC 3 aber mit 2:3 geschlagen geben. Nach verlorenem ersten Satz (21:25) erkämpften
sich die jungen Hagenowerinnen eine 2:1-Führung (27:25, 25:22). Die gute Ausgangsposition wurde durch einen 'Hänger' im
vierten Satz verspielt (13:25). Im Tiebreak waren die Gäste dann wieder voll da. Am Ende fehlte nur das nötige
Quäntchen Glück (14:16).
Der bittere Spielausgang zeigte Wirkung. Gegen die TSG Warin konnte man nicht mehr an die zuvor gezeigte Leistung
anknüpften. Der Verlauf war ähnlich. Mit 2:1 in Führung liegend (18:25, 25:23, 25:20), ließen Kraft und Konzentration
nach. Letztlich hatte Warin wenig Mühe, die Partie noch zu seinen Gunsten zu entscheiden (25:14, 15:9).
Durch diese zwei Niederlagen ist der SV Hagenow 2 in die abstiegsgefährdete Zone abgerutscht und steht am Wochenende in
Rostock unter Druck. Gegen den punktgleichen Tabellennachbarn SV Hafen Rostock und Schlusslicht Pädagogik Wismar müssen
Siege her.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 7. Dezember 2006)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Landesliga)
Ergebnisse 25. November 2006
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Sa 25. November 2006 Torgelow
| SV Hagenow 1 : Blau-Weiß Torgelow
| 3:0
| 25:14, 25:11, 25:10
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Sa 25. November 2006 Torgelow
| SV Hagenow 1 : SV Warnemünde 2
| 3:0
| 25:15, 25:20, 25:19
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 25. November 2006
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Sa 25. November 2006 Schwerin
| SV Hagenow 2 : TSG Warin
| 2:3
| 18:25, 25:23, 20:25, 25:14, 09:15
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Sa 25. November 2006 Schwerin
| SV Hagenow 2 : Schweriner SC 3
| 2:3
| 21:25, 27:25, 25:22, 15:25, 14:16
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Gut auf Spitzenreiter eingestellt
Hagenower Bezirksliga-Volleyballer sorgen für Überraschung
Die Bezirksliga-Volleyballer des SV Hagenow können beruhigt zum vierten Spieltag nach Hoppenrade reisen. Dank eines
überraschenden 3:2-Sieges gegen den SV Warnemünde 3 und eines glatten 3:0 über den gastgebenden Kühlungsborner VV schoben
sie sich mit aktuell 8:4-Punkten auf den vierten Tabellenplatz vor.
Das Spiel gegen den bis dato ungeschlagenen Aufsteiger begann angesichts eines 0:2-Rückstandes (13:25, 23:25) wenig
vielversprechend. Die im zweiten Satz vorgenommenen Umstellungen zeigten allerdings die erhoffte Wirkung. Man stellte sich
im weiteren Verlauf immer besser auf den hohen Warnemünder Block ein und erzwang einsatzstark (25:18 und 25:14) den
Tiebreak. In einem auf Grund der schwierigen Lichtverhältnisse regelrechten Lottoriespiel behielten die Hagenower mit dem
nötigen Glück knapp die Oberhand (18:16).
Durch den unerwarteten Erfolg zusätzlich motiviert, konnte man gegen Kühlungsborn nachlegen. Auch wenn die fünf Sätze
zuvor kräftemäßig ihren Tribut forderten und es zum Ende hin ziemlich eng wurde, meisterte man diese Hürde sogar ohne
Satzverlust (25:17, 25:21 und 27:25).
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 1. Dezember 2006)
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 18. November 2006
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Sa 18. November 2006 Kühlungsborn
| SV Hagenow 1 : Kühlungsborner VV
| 3:0
| 25:17, 25:21, 27:25
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Sa 18. November 2006 Kühlungsborn
| SV Hagenow 1 : SV Warnemünde 3
| 3:2
| 13:25, 23:25, 25:18, 25:14, 18:16
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Auch die 'Kür' souverän gemeistert
Hagenower Volleyballerinnen weiter ungeschlagen
Die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow steuern auch nach dem dritten Spieltag weiter auf Erfolgskurs. Das
neuformierte Team führt die Tabelle mit 12:0 Punkten an.
Im positiven Sinne überraschte vor allem, wie souverän die Hagenowerinnen letzlich in Bergen ihren dritten
Auswärtsauftritt gestalteten. Sowohl aus der Spitzenpartie mit dem bis dato ebenfalls noch ungeschlagenen Grimmener SV
als auch aus dem Vergleich mit dem Gastgeber VfL Bergen gingen sie als 3:0-Sieger hervor.
Nach der langen Anreise sorgte die niedrige Hallenhöhe schon für ein gewisses Erstaunen bei den beiden Gäste-Mannschaften.
Nach Aussagen der VfL-Veranwortlichen werden die Ausmaße aber den Ansprüchen der Landesspielordnung gerecht.
Das von den Hagenowerinnen zur 'Kür' erklärte Duell mit Grimmen (ausgegebenes Motto: locker aufspielen und sehen, was
möglich ist) glich zunächst eher einem Alptraum. Aber selbst von einem anfänglichen 2:9-Rückstand ließ man sich nicht aus
der Ruhe bringen, holte Punkt um Punkt auf und erzielte mit dem 17:17 erstmals Gleichstand. In der spannenden Endphase
hatten die Hagenowerinnen knapp die Nase vorn (25:23).
Dass der Satzgewinn Sicherheit und Selbstvertrauen in das Hagenower Spiel brachte, schlug sich im zweiten Durchgang
deutlich auf der Anzeigetafel nieder (6:3, 14:9, 20:13). Erst als es um den letzten Ball ging, tat sich der Tabellenführer
schwer. Beim Stande von 24:17 sollte offensichtlich 'gezaubert' werden. Die Folge: Alle sieben Satzbälle wurden vergeben.
Unter gütiger Mithilfe des Gegner, der einen Angriff ins Netz setzte, führte der achte dann aber zum Ziel (26:24).
Der dritte Durchgang bestätigte, was sich zuvor bereits abgezeichnet hatte. Die Hagenowerinnen kamen insgesamt besser mit
der niedrigen Halle zurecht. Sie erzwangen zum Beispiel mit Aufschlägen mehr gegnerische Annahmefehler als das umgekehrt
der Fall war. Hagenow konnte sich nach ausgeglichenem Beginn leicht absetzen (19:17) und den Vorsprung dank konzentrierter
Spielweise diesmal auch sicher nach Hause bringen (25:21).
Überlegenheit verleitete zu Konzentrationsschwächen
Das Spiel gegen die noch sieglosen Gastgeber stellte in erster Linie aus psychologischer Sicht ebenfalls eine
Herausforderung dar. Die Tatsache, dass das Schlusslicht erst einen Satz gewinnen konnte, galt es aus den Köpfen zu
verbannen. Und das fiel den Hagenowerinnen im ersten Satz gar nicht so leicht. Zunächst spielten sie ihre körperliche und
technische Überlegenheit aus (11:4). Angesichts der deutlichen Führung schwand die Konzentration. Es schlichen sich viele
leichte Fehler ein ein, durch die man den Gegner aufbaute. Letzlich reichte es aber zu einem erzitterten 25:23.
Die Mannschaft schien diesen Warnschuss verstanden zu haben. Ein 'Weckruf' beim Seitenwechsel tat ein übriges. In der Folge
ließ der Spitzenreiter dem in jeglicher Hinsicht unterlegenen Gastgeber keine Chance mehr (25:14 und 25:9) und konnte
somit ohne Satzverlust die Heimreise antreten.
Die nächste Aufgabe wartet am 25. November auf das Hagenower Team. In Torgelow trifft man auf die Mitaufsteiger Blau-Weiß
Torgelow und SV Warnemünde 2, die mit 4:8 bzw. 6:6 Punkten einen schlechteren Start in die höhere Spielklasse erwischt
haben. Auf die leichte Schulter sollte man diese Partien deshalb noch lange nicht nehmen. In der Saisonvorbereitung gab's
eine 1:2-Niederlage gegen Torgelow. Das dürfte Warnung genug sein.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 14. November 2006)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Landesliga)
Ergebnisse 4. November 2006
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Sa 4. November 2006 Bergen
| SV Hagenow 1 : VfL Bergen
| 3:0
| 25:23, 25:14, 25:09
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Sa 4. November 2006 Bergen
| SV Hagenow 1 : Grimmener SV
| 3:0
| 25:23, 26:24, 25:21
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Nach zwei guten Sätzen Niveau nicht gehalten
Sieg und Niederlage für Volleyballerinnen des SV Hagenow 2
Die Bezirksliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow 2 weisen nach drei Spieltagen eine ausgeglichene Bilanz von 6:6 Punkten
auf. Beim Dreierturnier in heimischer Halle schöpften sie zuletzt die maximal möglichen zehn Sätze aus.
Gegen den VC Parchim 3 erwischte das junge Hagenower Team einen optimalen Start. Mit dem nötigen Glück gewann man den
ersten Satz (26:24), um anschließend richtig loszulegen und beim 25:07 eindrucksvoll zu zeigen, welches Potenzial in der
Mannschaft steckt. Doch diese Demonstration erwies sich im Nachhinein als 'Gift'. Konzentration und spielerische Linie
gingen verloren, die Fehler häuften sich. So konnte der VCP der Partie noch die entscheidende Wende geben und als
3:2-Sieger vom Feld gehen (25:17, 26:24, 15:08). Angesichts der insbesondere im vierten Satz knappen Rückstände mussten
sich die Hagenowerinnen den Vorwurf gefallen lassen, dass kein wirkliches Aufbäumen gegen die Niederlage zu erkennen war.
Der Vergleich mit dem SV Warnow 2 stand insgesamt auf schwächerem Niveau. Der Gastgeber fand nicht zu den anfänglichen
Leistungen aus dem Parchim-Spiel zurück und mühte sich zu einem am Ende glücklichen Fünf-Satz-Erfolg (23:25, 25:18, 26:24,
22:25, 15:13).
Obwohl die Punkteausbeute nicht optimal war, freuten sich die Hagenowerinnen riesig. Iris Schön, Inhaberin der Parfümerie
Gisela Müller, und Axel Schön, Geschäftsführer der Müller Kunststofftechnik GmbH und zugleich begeisterter Trainer des
SV-Rerserve, brachten neue Trikots und Trainingsanzüge mit. Mannschaft und Verein bedanken sich auf diesem Wege noch
einmal herzlich bei den Sponsoren.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 23. November 2006)
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 4. November 2006
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Sa 4. November 2006 Hagenow
| SV Hagenow 2 : 1. VC Parchim 3
| 2:3
| 26:24, 25:07, 17:25, 24:26, 08:15
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Sa 4. November 2006 Hagenow
| SV Hagenow 2 : SV Warnow 90 2
| 3:2
| 23:25, 25:18, 26:24, 22:25, 15:13
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Es geht um weiße Weste
In der Volleyball-Landesliga der Damen kommt es morgen in Bergen zu direkten Vergleich der beiden bisher noch
ungeschlagenen Mannschaften. SV Hagenow oder Grimmener SV, eines von beiden Teams wird seine weiße Weste einbüßen.
Die Favorittenrolle sollte den Grimmener Damen zuzurechnen sein, die sich vor Saisonbeginn mit ehemaligen
Regionalliga-Spielerinnen der HSG Uni Greifswald verstärken konnten. Aber der neuformierte Hagenower Sechser hat nach
dem mit 8:0 Punkten hervorragenden Saisonstart absolut nichts zu verlieren. Beide Mannschaften sollten allerdings auch
den gastgebenden VfL Bergen nicht auf die leichte Schulter nehmen, selbst wenn der noch sieglose Verbandsliga-Absteiger
erst einen Satz gewinnen konnte.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 3. November 2006)
Zu viele 'Wackler' in der Annahme gezeigt
Hagenower Volleyballer mit Sieg und Niederlage
Die Bezirksliga-Volleyballer des SV Hagenow verpassten am zweiten Spieltag die Chance, sich in der Spitzengruppe zu
etablieren. In heimischer Halle in der Teichstraße folgte einem glatten 3:0-Sieg über die SG Pädagogik Wismar eine
unnötige 2:3-Niederlage gegen SV Warnow 90.
Gegen Wismar gestalteten die Hagenower den ersten Satz nach ausgeglichenem Beginn souverän (25:21). Der zweite Durchgang
war schon gleichbedeutend mit mit einer Vorentscheidung. Man lief lange einem deutlichen Rückstand hinterher (14:19 und
17:22), wehrte zwei Satzbälle ab und nutzte selbst die erste Chance, um durch ein 26:24 auf 2:0 zu erhöhen. Der Rest war
gegen ein aufsteckendes SG-Team mehr oder weniger Formsache. Viele gelungene Aktionen auf der einen und zahlreiche
Fehler auf der anderen Seite führten in der Summe zu einem 25:14.
Im zweiten Spiel verlief der Auftakt noch recht vielversprechend (25:20). Eine erste Schwächephase in der Annahme nutzten
die Gäste, um sich deutlich abzusetzen (16:8) und relativ locker zum Ausgleich zu kommen (25:18). Im dritten Satz drehten
die Hagenower den Spieß mit dem gleichen Ergebnis um. Fast fehlerfrei agierend, schienen sie auf dem besten Weg zum
nächsten Sieg. Doch von der neu gewonnenen Sicherheit war anschließend nichts mehr zu sehen. Man ließ sich von den
Warnower Aufschlägen beeindrucken und gab die Punkte gleich serienweise ab (16:25).
Diese Tendenz setzte sich im Tiebreak fort. Schnell hieß es 0:6, die Seiten wurden beim Stand von 2:8 gewechselt. Dass es
noch einmal richtig eng wurde, lag an den kämpferischen Qualitäten der Hagenower. Sie holten Punkt für Punkt auf und
erarbeiteten sich sogar einen Matchball. Der konnte nicht verwertet werden. Besser machten es die Gäste, die nach
101-minütiger Spielzeit ihre zweite Chance nutzten. Dass dem entscheidenden Punkt zum 17:15 eine verunglückte Hagenower
Annahme vorausging, passte ins Bild.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 2. November 2006)
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 14. Oktober 2006
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Sa 14. Oktober 2006 Hagenow
| SV Hagenow 1 : SV Warnow 90
| 2:3
| 25:20, 18:25, 25:18, 16:25, 15:17
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Sa 14. Oktober 2006 Hagenow
| SV Hagenow 1 : SG Pädagig. Wismar
| 3:0
| 25:21, 26:24, 25:14
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Neu formiertes Team mischt ganz vorne mit
Hagenower Landesliga-Volleyballerinnen noch ungeschlagen
Einen echten Traumstart legten die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Hagenow hin. Das neuformierte Team führt nach zwei
Spieltagen die Tabelle mit 8:0 Punkten und 12:3 Sätzen an.
Auch am 2. Spieltag musste man in Greifswald antreten. Erster Gegner war der VSV 06 Schwerin, den man bereits im Rahmen
der Vorbereitung schlagen konnte. Diese Tatsache schien zunächst für etwas zu viel Sicherheit zu sorgen. Doch ein
Zwei-Punkte-Rückstand wirkte wie ein Weckruf. Mit der nötigen Konzentration wurde der Satz sicher mit 25:17 eingefahren.
Auch im zweiten Durchgang hatte man den Eindruck, dass die Hagenowerinnen bei Bedarf immer zulegen konnten. Selbst ein
10:15-Rückstand wurde schnell wieder ausgeglichen (16:16), um anschließend erneut für klare Verhältnisse zu sorgen (25:19).
Der dritte Satz war von Beginn eine deutliche Angelegenheit für den Tabellenführer (25:17).
Nach katastrophalem Satz schnell wieder gefangen
Mit der gastgebenden HSG Uni Greifswald 3, immerhin Meisterschaftsdritter des Vorjahres, lieferte man sich zunächst ein
spannendes Duell, in dem ein knapper Vorsprung bis zum 25:23 behauptet werden konnte. Der zweite Satz war nur unter dem
Kapitel 'schnell vergessen' abzubuchen. Die Angreiferinnen brachten den Ball einfach nicht im gegnerischen Feld unter.
Greifswald machte 14 Punkte in Folge und glich durch ein 25:9 aus. Dass die Gäste diesen 'Unfall' tatsächlich schnell
abhaken konnten, machte der weitere Spielverlauf deutlich. Im dritten und vierten Durchgang gaben sie dank konstant guter
und auch sehenswerter Spielweise den Ton an und brachten die Partie sicher nach Hause (25:22, 25:21).
Gute Leistung auch ein Dankeschön an Sponsoren
Die guten Leistungen möchten die Hagenower Volleyballerinnen auch als ein kleines Dankeschön an ihre Sponsoren verstanden
wissen. Die Fruchtquell Getränkeindustrie aus Dodow sponserte neue Präsentations- und Aufwärmbekleidung, das Hagenower
Unternehmen Christian Jessel Elektro- und Solaranlagen GmbH stellt für alle Auswärtsspiele einen Kleibus zur Verfügung.
Fehlerserien mit großem Kampf wettmachen
Mit Sieg und Niederlage gestaltete die zweite Hagenower Mannschaft ihren 2. Spieltag in der Bezirksliga.
Das Spiel gegen Gastgeber SG Pädagogik Wismar verlief kurios, endete aber aus Hagenower Sicht mit einem 3:1 erfolgreich. In
den gewonnenen Sätzen wurde deutlich, dass das junge Team hart an der Leistungskonstanz arbeiten muss, andererseits aber
auch zu kämpfen versteht. Man lag immer deutlich hinten und kriegte doch noch die Kurve (von 17:23 auf 26:24 im 1. Satz;
von 12:17 auf 25:19 im 3. Satz; von 1:8 auf 25:21 im 4. Satz). Lediglich im zweiten Durchgang zog man den Kürzeren (23:25).
Im Vergleich mit dem erfahrenen Sechser des SV Hafen Rostock waren die Fehlerserien nicht zu kompensieren. Die Sätze eins
und drei gaben die Hagenower Mädchen deutlich ab (8:25 und 13:25). Beim zwischenzeitlichen Ausgleich (25:17) deuteten sie
ihr Spielvermögen an. Im vierten Durchgang gab nicht zuletzt die größere Erfahrung den Ausschlag zu Gunsten der
Rostockerinnen (25:21).
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 20. Oktober 2006)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Landesliga)
Ergebnisse 8. Oktober 2006
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So 8. Oktober 2006 Greifswald
| SV Hagenow 1 : HSG Uni Greifswald 3
| 3:1
| 25:23, 09:25, 25:20, 25:21
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So 8. Oktober 2006 Greifswald
| SV Hagenow 1 : VSV 06 Schwerin
| 3:0
| 25:17, 25:19, 25:17
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 7. Oktober 2006
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Sa 7. Oktober 2006 Wismar
| SV Hagenow 2 : SV Hafen Rostock
| 1:3
| 08:25, 25:17, 13:25, 21:25
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Sa 7. Oktober 2006 Wismar
| SV Hagenow 2 : SG Pädagog. Wismar
| 3:1
| 26:24, 23:25, 25:19, 25:21
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Kampfgeist noch ausbaufähig
Die Entscheidung, ob in dieser Saison im Männerbereich überhaupt ein Volleyballteam des SV Hagenow am
Meisterschaftsgeschehen teilnehmen würde, stand lange auf der Kippe. Die dünne Spielerdecke, die in erster Linie auf
berufliche Verpflichtungen zurückzuführen ist, schien einen geregelten Spielbetrieb zumindest in Frage zu stellen.
Letzlich hat es aber doch geklappt. Verstärkt durch zwei junge Spieler aus der bisherigen zweiten Mannschaft gehen die
Hagenower in der Bezirksliga ans Netz.
Vom ersten Spieltag in Rostock kehrte man mit Sieg und Niederlage zurück. Beide Partien machten deutlich, dass insbesondere
in puncto Annahme und Effektivität im Angriff noch längst nicht alles rund läuft. Und auch der Kampfgeist ist in jedem
Fall ausbaufähig.
Gerade die letztgenannte Tatsache dürfte ausschlaggebend für die 0:3-Niederlage gegen Gastgeber Turbine Rostock gewesen
sein. Die Hagenower hatten den Gegner über weite Strecken im Griff. Dank der besseren Spielanlage konnten sie sich sowohl
im ersten als auch im zweiten Satz jeweils eine komfortable Führung erarbeiten (8:3 bzw. 12:4), die bis in die
entscheidende Phase hinein Bestand hatte. Doch auf Grund der scheinbar klaren Verhältnisse wurden die Gäste immmer
nachlässiger und bauten so den nie aufsteckenden Turbine-Sechser wieder auf. Die Quittung: Beide Sätze gingen noch
verloren (23:25, 24:26). Und als man im dritten Durchgang beim Stande von 13:12 acht Fehler in Folge produzierte, war die
Partie gelaufen (18:25).
Durch den anschließenden 3:0-Erfolg über den Schweriner SC 2 (15, 18, 24) konnten die Hagenower ihre Auftakt-Bilanz
ausgeglichen gestalten. Die junge SSC-Reserve (B-Jugend) machte es ihnen allerdings mit zahlreichen Fehlern auch ziemlich
leicht.
Am kommenden zweiten Spieltag genießen die Hagenower Männer Heimrecht. Gegner in der Sporthalle Teichstraße sind die
Teams von SG Pädagogik Wismar und SV Warnow 90.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 13. Oktober 2006)
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SV Hagenow 1. Herrenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 30. September 2006
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Sa 30. September 2006 Rostock
| SV Hagenow 1 : ESV Turbine Rostock
| 0:3
| 23:25, 24:26, 18:25
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Sa 30. September 2006 Rostock
| SV Hagenow 1 : Schweriner SC 2
| 3:0
| 25:15, 25:18, 26:24
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Erste Punkte kampflos in die Tasche gesteckt
Hagenower Volleyballerinnen landen Doppelerfolg
Die Landesliga-Saison begann für die Volleyballerinnen des SV Hagenow mit einem 'Geschenk'. Da die gastgebende HSG Uni
Greifswald 2 zwar schon am Vortag Spielunfähigkeit signalisiert hatte, es aber keine offizielle Verlegung gab, dürfte
diese Partie auf Grund des Greifswalder Nichtantretens mit 3:0 für die Hagenowerinnen gewertet werden - die endgültige
Entscheidung fällt der Spielausschuss.
So standen sich in der Hansestadt nur der SV Hagenow und der 1. VC Stralsund 2 gegenüber. Nach nervösem Beginn steigerte
sich der Liga-Neuling bis hin zu einem klaren 25:15. Der zweite Durchgang verlief zunächst ähnlich (16:12). Dann stieg
die Fehlerquote im Hagenower Spiel deutlich an. Die VC-Reserve gleich aus (21:21) und punktete viermal in Folge. Durch
den Satzverlauf ziemlich verunsichert, gerieten die Hagenowerinnen gleich deutlich ins Hintertreffen (10:18). Aber selbst
wenn das 1:2 nicht mehr verhindert werden konnte, so gaben doch die kämpferischen Akzente, die man beim 21:25 zum Ende
hin setzen konnte, den nötigen Auftrieb. Satz vier wurde zu einer klaren Angelegenheit (25:16). Im Tiebreak bestätigte
Hagenow die guten Ansätze und sorgte durch ein 15:11 für einen Auftakt nach Maß.
Die junge zweite Mannschaft trat am 1. Bezirksliga-Spieltag in Rostock an. Gegen den Vorjahresdritten, den Bad Doberaner
SV, gab es erwartungsgemäß wenig zu holen (17:25, 18:25, 10:25). Eine Partie mit vielen Höhen und Tiefen lieferte sich
das Team von Übungsleiter Axel Schön mit dem gastgebenden Aufsteiger SV Warnow 90 3. Nach verpatztem ersten Satz (16:25)
kämpfte man sich ins Spiel zurück (27:25), mußte dann aber erneut hinterherlaufen (21:25). Der Ausgleich gelang
überzeugend (25:18), und auch beim 15:12-Erfolg im Tiebreak zeigten sich die Hagenower Mädchen von ihrer starken Seite.
(Quelle: Thomas Willmann, SVZ vom 28. September 2006)
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SV Hagenow 1. Damenmannschaft (VMV, Landesliga)
Ergebnisse 23. September 2006
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Sa 23. September 2006 Greifswald
| SV Hagenow 1 : 1. VC Stralsund 2
| 3:2
| 25:15, 21:25, 21:25, 25:15, 15:11
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Sa 23. September 2006 Greifswald
| SV Hagenow 1 : HSG Uni Greifswald 2
| 3:0
| 25:0, 25:0, 25:0 HSG Uni Greifswald 2 nicht angetreten!?
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SV Hagenow 2. Damenmannschaft (VMV, Bezirksliga West)
Ergebnisse 23. September 2006
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Sa 23. September 2006 Rostock
| SV Hagenow 2 : SV Warnow 90 3
| 3:2
| 16:25, 27:25, 21:25, 25:18, 15:12
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Sa 23. September 2006 Rostock
| SV Hagenow 2 : Bad Doberaner SV
| 0:3
| 17:25, 18:25, 10:25
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Matthias
P.S.: Ohne Gewähr! Bei Aktualisierungen, Änderungen - bitte nur korrekte - schickt einfach eine
e-mail an mich!
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