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Kontakt zum Mittelfeld schon fast verloren Mit Sieg und Niederlage beendeten die Bezirksliga-Volleyballerinnen den fünften Spieltag. Das dürfte angesichts der prekären Tabellensituation zu wenig gewesen sein. Der Auftakt verlief noch sehr verheißungsvoll. Im Kellerduell ließen die Hagenowerinnen Schlusslicht MSV Pampow 2 keine Chance. Schon mit dem Aufschlag setzte man den Gegner gehörig unter Druck. Die Überlegenheit war so groß, dass die Auswechselspielerinnen zum Zuge kamen, ohne dass der Erfolg in Gefahr geriet. Die Satzergebnisse fielen mit 25:12, 25:15 und 25:16 sehr deutlich aus. Das 3:0 war letztlich aber doch teuer erkauft. Bei der letzten Aktion zog sich Jenny eine Fußverletztung zu und konnte daraufhin nicht mehr eingesetzt werden. Der Ausfall von Jenny (Außenangreiferin) wog schwer, nicht nur weil er einige Umstellungen nötig machte. In erster Linie fehlte den Hagenowerinnen damit eine wichtige Punktesammlerin. Die Mannschaft versuchte diesen Umstand gegen die körperlich überlegenen und routinierten Damen von Hafen Rostock durch Einsatz auszugleichen. Das gelang nur bedingt. So konnte man die Sätze eins und drei nach ausgeglichenem Verlauf in der Endphase jeweils für sich entscheiden (25:22 und 25:21). In den übrigen Durchgängen unterliefen den Hagenowerinnen aber zu viele Eigenfehler, insbesondere in der Annahme. Da außerdem im Angriff der nötige Druck fehlte, schaffte Rostock zweimal relativ locker den Satzausgleich (jeweils 25:16) und stellte auch im entscheidenden Tiebreak das bessere Team (15:10). Unseren Bezirksliga-Volleyballerinnen bleibt jetzt eigentlich nur noch die Hoffnung, im weiteren Saisonverlauf den direkt vor ihnen plazierten SV Warnemünde 2 vielleicht doch noch vom sechsten Rang zu verdrängen. Alle anderen Mannschaften scheinen schon jetzt unerreichbar. (Volker Telle und / oder Thomas Willmann; SVZ vom 11. Januar 2005) P.S.: Bilder vom Spieltag findet ihr in der Galerie!
Nach fast zwei Stunden Grund zum Jubeln Mit zwei Siegen kehrten die Hagenower Volleyballmädchen vom fünften Bezirksklasse-Spieltag aus Wismar zurück und sind aktuelle Tabellenzweiter. Es war allerdings ein schweres Stück Arbeit. Das galt insbesondere für die fast zweistündige Partie gegen den Lübzer SV, die die Hagenowerinnen erst im Tiebreak für sich entscheiden konnten. Nach verlorenem ersten Satz hatte die Mannschaft einige Probleme, ins Spiel zu finden, schaffte aber durch ein 26:24 den Ausgleich und ging in Führung (25:20). Packend verlief der vierte Durchgang, den man mit 26:28 abgeben mußte. Dagegen wurde der Tiebreak zu einer klaren Angelegenheit für das von Petra und Axel trainierte Team (25:19). Auch die Aufgabe gegen Gastgeber SG Pädagogik Wismar war kein Spaziergang. Nach einer hart umkämpften 2:0-Satzführung (25:22, 25:23) lief im dritten Durchgang nicht viel zusammen (14:25). Doch die Hagenower Mädchen fingen sich wieder und brachten durch ein klaren 25:11 den 3:1-Sieg unter Dach und Fach. (Thomas Willmann; SVZ vom 12. Januar 2005) P.S.: Bilder vom Spieltag findet ihr in der Galerie!
Zweite Herren erfolglos Weniger erfolgreich agierte die zweite Hagenower Herrenmannschaft, die ihr Bezirksklasse-Heimspiel gegen den TVC Boltenhagen mit 1:3 verlor. Die Hagenower hatten einen schlechten Tag erwischt. Daran änderte auch der zwischenzeitliche Ausgleich nichts. Probleme insbesondere in der Annahme machten es den cleveren Gästen relativ leicht, die Sätze drei und vier für sich zu entscheiden (25:16, 25:19). (Thomas Willmann; SVZ vom 12. Januar 2005) Matthias 12. Januar 2005 |